Missbrauch

Anmerkungen zum Symposion "Auf dem Weg zur Heilung und Erneuerung" vom 6.-9.2.2012 in Rom

Das Symposion "Auf dem Weg zur Heilung und Erneuerung" hat in Rom vom 6. bis 9. Februar stattgefunden. Ausgerichtet wurde es von der päpstlichen Universität Gregoriana, dem e-learning-center, das in Ulm aufgebaut wird und unterstützt wird es vom Erzbistum München. In einer Grußbotschaft sagte Papst Benedikt XVI., die Sorge um die Opfer müsse ein Hauptanliegen der Kirche sein.

Im Folgenden will ich nachschauen, ob diese Sorge für Opfer auch erfahrbar wird - soweit Nachrichten von diesem Symposion überhaupt an die Öffentlichkeit gelangen, denn es ist eine geschlossene Gesellschaft von Bischöfen, Ordensoberen, Fachleuten und einem einzigen Opfer, die sich da treffen. Das Opfer Maria Collins spricht - Gott sei Dank! - sehr klare Worte. Ein Vertreter einer italienischen Opfergruppe, zunächst akkreditiert, wurde später wieder ausgeladen. Sein Name: Roberto Mirabile von der italienischen Pädophilie-Opfergruppe "La Caramella Buona".

Womit haben Opfer während und nach dem Symposion zu rechnen? Dürfen sie Hoffnung auf Gehör schöpfen? Werden sie wahr- und ernst genommen?

1. Der Titel lässt offen, um wessen Heilung und um wessen Erneuerung es geht: Um Heilung der Opfer? der Täter? der Institution Kirche? Und wer soll sich erneuern?

Um die Heilung der Opfer kann es nicht gehen. Ich kenne nur wenige Opfer (3 von ca 525), die von sich sagen, sie seien geheilt. Einige haben sich umgebracht, weil sie nicht leben konnten. Ich kenne viele Opfer, die bestenfalls auf Linderung hoffen dürfen. Schwere Traumatisierungen hinterlassen Spuren nicht nur in der Seele sondern auch nachweisbar in der  Reizverarbeitung des Gehirns. Traumatisierte Menschen kämpfen oft lebenslang damit, die immer wieder hereinbrechenden Erinnerungen an das ihnen zugefügte Leid zu überleben. Diese Menschen müssen – ungeheilt – ihr Leben lang mit Traumafolgen zurechtkommen. Viele haben neben den anhaltenden psychischen Schmerzen mit körperlichen Schmerzen als Spätfolgen der Gewalt zu leben. Der gewählte Symposions -Titel beschönigt die Situation vieler Opfer. Er wird von vielen Opfern als verletzende Verharmlosung erlebt. Er scheint eher die unrealistischen Hoffnungen der Kirchenleitungen zu bedienen, die noch nicht realisiert haben, wie groß die Verletzungen von Opfern sind und dass sie nicht umkehrbar sind.

2. Maria Collins, Missbrauchsopfer eines irischen Priesters, hat zu Beginn des Kongresses gesprochen. Auf die Frage von Monika Weiß im Dom-Radio an Bischof Dr. Ackermann, den Missbrauchsbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz, was ihn an dem Vortrag von Frau Collins am meisten bewegt hat, antwortete er: „Nicht nur die sexuelle Gewalt, die sie als Kind in einem Heim erlitten hat, sondern auch den Weg, den sie über Jahrzehnte gegangen ist, bis man ihr geglaubt hat, bis es soweit kam, dass der Täter zur Rechenschaft gezogen wurde. Sie hat dabei auch deutlich die Nachlässigkeiten des zuständigen Bischofs benannt."

Das Vertuschen der Verbrechen, das Möglich-Machen fortgesetzten Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen, das Im-Stich-Lassen der Opfer ist also … eine „Nachlässigkeit“.

Ich kenne Opfer sexueller Gewalt durch katholische Priester, die an solchen bischöflichen „Nachlässigkeiten“, die es ja nicht nur in Irland gab und gibt, verzweifelt sind. Viele Opfer erleben und benennen das Vertuschen der Verbrechen, das Schützen der Täter und das Alleine-Gelassen-Werden der Opfer als ihre "zweite Traumatisierung". Diese sekundäre Traumatisierung steht der ersten Traumatisierung durch die sexuelle Gewalt in nichts nach. Für viele Opfer gibt es nach der Gewalt z.B. keine Möglichkeit mehr, sich in der Kirche zu beheimaten. Ihre Fähigkeit zum Glauben an Gott wird existenziell in Frage gestellt; das Bild eines „guten Gottes“ wird schwarz eingefärbt. Manchen ist es nicht mehr möglich, die Bibel zu lesen, zu einem Gottesdienst zu gehen, Geistlichen überhaupt noch zu vertrauen. Das Sprechen von einer Nachlässigkeit verharmlost die kriminelle Absicht des Vertuschens, es unterschlägt die Beihilfe zu weiteren Verbrechen durch den Täterschutz und es beschönigt die verheerenden Folgen für die Opfer.

Am anderen Ort spricht Bischof Dr. Ackermann von „Vergehen“. Er meint damit nicht das Überfahren einer roten Ampel, ein falsch ausgefülltes Formular der Lohnsteuerjahreserklärung. Er spricht von "Vergehen", wenn er sexuelle Gewalt meint. Betroffene erleben dieses "Vergehen" oft als Seelenmord. Sogar das weltliche Strafrecht bezeichnet schweren sexuellen Missbrauch als Verbrechen. Der Begriff "Vergehen" verharmlost ebenfalls in unerträglicher Weise die Schwere der Traumatisierung durch Menschengewalt.                 

3. Bischof Dr. Ackermann betont, dass Frau Collins die Nachlässigkeiten des Bischofs benannt habe - aber "ohne Bitterkeit". Da klingt nach Anerkennung, was in Wirklichkeit ein Geschenk für Betroffene ist. Wer aus der Gewalt im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ohne Bitterkeit davonkommt, hat nämlich großes Glück. Was aber ist mit jenen Opfern, denen dieses Geschenk nicht zuteil wird? Die infolge der Gewalt verbittern? Die mit ihrer Geschichte  und den oft anhaltenden Folgen hadern? Denen täglich vor Augen geführt wird - und beileibe nicht freiwillig! -, dass ihr Leben am Rande der Gesellschaft, krank, beziehungsarm, partner- und kinderlos, vielleicht in einem Beruf, der bei Weitem nicht ihren Fähigkeiten entspricht oder aber früh verrentet ... ganz anders hätte verlaufen können, wenn sie nicht Opfer von Menschengewalt geworden wären? Müssen Opfer "brav" und ohne Bitterkeit sein, damit sie die Anerkennung der Kirchenleitungen finden und deren Erwartungen erfüllen? Dürfen sie nicht verbittert sein? Dürfen sie die Kirchenleitungen nicht mit den Folgen der erlittenen Gewalt konfrontieren? Zu den Folgen kann auch Bitterkeit gehören, die ihre Ursache darin hat, dass ein Mensch missachtet, verachtet und zum Objekt der Willkür eines anderen Menschen gemacht wurde - ohne jede Chance des Entkommens. Offensichtlich weiß nicht einmal der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz von den jahre- und jahrzehntelangen Kämpfen, die Opfer hinter sich haben, bevor sie "ohne Bitterkeit" leben können. Kein Wunder also, dass Opfer sich nicht zu erkennen geben, solange sie „voller Bitterkeit“ sind und – auch mangels Solidarität ihrer Mitmenschen und Mitchristen – aus ihren Bitterkeiten nicht mehr herausfinden!

4. In dem Gottesdienst mit "Versöhnungsgestus" am Dienstag, 7.2.2012 in der Jesuitenkirche St. Ignatius traten auch Opfer auf. Sie baten "um göttliche Hilfe, um vergeben zu können".

Offensichtlich ist den Veranstaltern dieses Gottesdienstes nicht klar, dass mit einer solchen Bitte jene Opfer diskriminiert werden, die nicht vergeben können. Ihnen ist nicht klar, dass diese Bitte von Opfern auf andere Opfer einen massiven moralischen Druck ausübt. Oder beabsichtigen sie den moralischen Druck? Wissen sie, dass ihr Vorgehen die Gruppe der Opfer spaltet in die guten Opfer, die vergeben und die bösen Opfer, die nicht vergeben? Ist den Veranstaltern dieses Gottesdienstes die Schwere der Verletzungen durch sexuelle Gewalt unbekannt? Wissen sie auch nach Jahren der verbalen Beschwörungen ihrer Opferfreundlichkeit nicht, dass es manchen Opfern auch beim besten Willen nicht möglich ist, den - in der Regel uneinsichtigen - Tätern und ihren Helfershelfern in der kirchlichen Hierarchie, die meist nicht zur Rechenschaft gezogen werden, zu vergeben?

Die Frage muss erlaubt sein: Wem dient die Bitte um Vergebung? Den Opfern scheint sie nicht zu dienen. Dient sie also der Beruhigung der Kirchenleitungen? Hoffen die Kirchenleitungen, dass alles wieder in Ordnung kommt, wenn die Opfer vergeben? ‚Wenn Opfer vergeben, dann kann ja alles nicht so schlimm gewesen sein!‘ – so mögen die in Rom versammelten Bischöfe und Ordensoberen gedacht haben. Sie übersehen und sie wissen nicht und sie wollen wohl auch nicht wissen, wie schlimm für viele Opfer die erlittene Gewalt und die andauernden Gewaltfolgen sind.

Wenn es tatsächlich um das Wohl der Opfer in diesem Gottesdienst gegangen wäre, dann hätte dort viel eher davon gesprochen werden müssen, dass nicht einmal Jesus seinen Mördern verziehen hat. Er bat seinen Vater im Himmel darum, den Mördern zu verzeihen. Es gibt nämlich Verletzungen, die auch beim besten Willen nicht verzeihbar sind - zumindest nicht hier auf Erden -, weil sie Tag für Tag und Nacht für Nacht neu erlitten werden. Opfer, die nicht vergeben können, finden also keine Heimat in der Kirche. Zuerst wurde ihnen die Gewalt aufgedrückt, dann wurde ihnen das Schweigen und die oft jahre- und jahrzehntelange Verlassenheit auferlegt und nun wird ihnen auch noch zu verstehen gegeben, dass sie zu verzeihen haben.

5. In dem Gottesdienst mit Versöhnungsgestus haben Vertreter von Gruppen, die in Missbrauch verstrickt sind - Lehrer, Bischöfe, Ordensmänner, Eltern -, um Vergebung für ihre Taten gebeten. Der Adressat der Vergebungsbitte war Gott. Es waren nicht die Opfer. Damit wird Schuld spiritualisiert, statt sie dort zu bearbeiten, wo sie stattfand: Bei den betroffenen Menschen. Und sie wird ausgesprochen von Menschen, die mutmaßlich nicht selbst Täter sind. Da kommen also Täter zu Wort, die - vermutlich - gar keine sind. Und es wird jemand um Vergebung gebeten, der mit den Verbrechen nichts zu tun hat: Gott. Es gibt also keine realen Täter und es gibt keine Opfer, die da in diesem Versöhnungsgestus vor Gott treten. Es ist wie ein Schauspiel, das da gespielt wird.

Nun wäre ja noch denkbar, dass die Gruppen, die als Täter oder täterschützende Organisation vertreten werden, die strukturellen Ursachen der Gewalt und die systemischen Ursachen für die Vertuschung der Verbrechen erkennen wollen. Weit gefehlt!

Sollte nicht Mt 5,23-24 vor einem solchen Versöhnungsgestus studiert werden? Ist der Text nicht aussagekräftig genug? "Darum: wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort erinnerst du dich, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe."

    Bevor an Versöhnung überhaupt gedacht werden darf, muss die Schuld benannt und bekannt werden. Ein Anfang in Deutschland ist zweifellos gemacht. Aber es bleibt noch viel zu tun. Jeder, der ein wenig Einblick hat, weiß, dass längst nicht alle Verbrechen aufgedeckt sind. Nicht selten steht Aussage gegen Aussage und im Zweifel gilt: in dubio pro reo. Jeder, der ein wenig Einblick hat, weiß, dass die Bischöfe, die die Priester-Täter schützten, nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Wie im Bistum des Missbrauchsbeauftragten der Bischofskonferenz in den letzten Wochen bekannt wurde, werden Täter weiterhin in der Seelsorge eingesetzt und die neuen Gemeinden erhalten keine Information. Erst wenn Verbrechen öffentlich gemacht werden, reagiert die Kirchenleitung.

    Auch der Vatikan legt seine Beteiligung am Täterschutz nicht offen. Der Papst, der z.B. einen Serientäter - Maciel, den Gründer der Legionäre Christi -  schützte, wurde von seinem Nachfolger selig gesprochen. Anzeigen gegen Maciel bei der Glaubenskongregation gab es erstmals 1956, dann 1978, 1989, 1999. Erst 2005 wurde eine „Strafe“ ausgesprochen, die die Opfer dieses Mannes verhöhnt. Das Signal an die Opfer heißt: Der Vatikan schützt die Täter, legt seine eigene Beteiligung am Täterschutz nicht offen und übernimmt keine Verantwortung dafür. Da nützt es auch nichts, wenn Monsignore Scicluna andere Bischöfe zur Beendigung des Schweigens aufruft, aber nichts unternimmt, um das Ende des Schweigens auch in der Glaubenskongregation einzuleiten. Es nützt auch nichts, wenn der Papst den irischen Bischöfen einen Hirtenbrief schreibt, in dem er sie um Aufdeckung bittet – und zugleich die Aufdeckung in der Kurie nicht einleitet.

    Über mögliche strukturelle Ursachen, die den Täterschutz erlaubten, darf - entgegen erster ehrlich entsetzter Äußerungen und Absichtserklärungen 2010 - innerkirchlich nicht einmal mehr gesprochen werden. Noch sind viele Verbrechen nicht aufgedeckt, noch ist das täterschützende Verhalten von Kirchenleitungen kein Thema – und schon spricht das Symposion von Versöhnung. Aber die ist ohne Ehrlichkeit und Wahrheit nicht zu haben. Der auf dem Symposion geäußerte Wunsch nach Versöhnung ist der Wunsch der Kirchenleitungen nach einem Ende des Skandals - an den Interessen der Opfer geht er vorbei. Und die langfristigen Interessen einer Kirche, die das Evangelium Jesu Christi glaubwürdig verkündigen will, nimmt er auch nicht wahr.

6. Frau Collins hat auf etwas m.E. sehr Wichtiges hingewiesen; sie sagte: „Es gibt aus meiner Sicht sehr wenig spirituelle Hilfe für die Überlebenden. Ich habe das mit Angehörigen der katholischen Hierarchie in Irland diskutiert, und mir scheint, sie betrachten die Opfer als außerhalb der Kirche stehend, als verletzt und zornig und nichts mehr mit der Kirche zu tun haben wollend. Nun, die meisten Missbrauchsopfer kamen aus katholischen Familien, deshalb hatten ja die Priester Zugang zu ihnen. Zu denken, dass die Überlebenden kein Interesse mehr daran haben, den katholischen Glauben zurückzugewinnen, ist - meine ich - falsch."

Ich kann die Wahrnehmung von Frau Collins nur bestätigen. Die Kirchenleitungen haben die Opfer abgeschrieben. Sie nehmen sie tatsächlich wahr als außerhalb der Kirche stehend – wenn nicht gar als Feinde der Kirche. Ich kenne jedoch viele Opfer von kath. Klerikern und von Tätern im Nahbereich, die auf der Suche nach dem christlichen Glauben sind - und in der Kirche keine Heimat finden, dort nicht willkommen sind und nicht als zugehörig anerkannt werden. Diese Menschen benötigen dringend die Erfahrung, sich in der Kirche mit ihrer Lebensgeschichte beheimaten zu dürfen. Sie brauchen auf der Suche nach „Sinn und Solidarität“ (Barbara Haslbeck, Sexueller Missbrauch und Religiosität“, passim) kundige Seelsorgerinnen und Seelsorger, die sie durch Tiefen, Bitterkeit, Hass, Hoffnungslosigkeit... begleiten und sie benötigen das Bewusstsein der Gemeinden, in die sie sich integrieren wollen, dass die Menschen, die unter die Räuber gefallen sind, Gottes geliebte Kinder sind und Menschen, denen die befreiende Botschaft Jesu Christi zuallererst gebührt.

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Umkehr der Kirchenleitungen zu den Opfern noch gar nicht stattgefunden hat.

Nur so ist verständlich, dass die Kirchenleitungen davon sprechen, in der Aufarbeitung vorbildlich zu sein – und viele Opfer eine völlig andere Sicht haben. Müssten es nicht die Opfer sein, die den Kirchenleitungen rückmelden, dass sie sich wahr- und ernstgenommen fühlen?

Nur so kann ich mir erklären, dass Bischof Dr. Ackermann einen Bußgottesdienst als eine „Gratwanderung" bezeichnete, bei dem die Gefahr bestehe, die Täter aus dem Blick zu verlieren. Es ist, als könne die Sorge der Kirche um die Täter nur auf Kosten der Wahrheit und auf Kosten der Opfer geschehen. Für Opfer ist dies unerträglich – und eine Fortsetzung dessen, was sie leidvoll schon so lange kennen. Ein Versöhnungsgottesdienst ohne vorhergehende Anerkennung des Ausmaßes von Leid, ohne vorausgehendes Schuldbekenntnis, das nichts verbirgt und nichts vertuscht, ohne auch für Opfer erfahrbare Buße ist eine Wanderung, bei der die Kirche nach Wahrnehmung vieler Opfer auf der anderen Seite des Grates abgerutscht ist: Bei der Gefahr, die Opfer aus dem Blick zu verlieren.

Im Vorfeld und während des Symposions wurde ständig betont, dass es um die Opfer ginge. Sie und ihre Sicht und ihre Bedürfnisse stünden im Mittelpunkt. Warum dann nur ein Opfer – Maria Collins – eingeladen war, warum ein anderer Opfervertreter wieder ausgeladen wurde, warum keine Sprecher der Heimkinder befragt wurden, bleibt unerfindlich. Offensichtlich ging es wieder einmal nicht um die Opfer – entgegen verbaler Beschwörungen.

Erika Kerstner

- im Gespräch mit Listenfrauen

19.2.2012