Als Erwachsener wendet sich Peter an das Erzbistum Köln. Er bekommt zur Antwort: „Das muss der Pfarrer mit dem lieben Gott und mit seinem Gewissen ausmachen.“ Als er sich später noch einmal beim Juristen des Bistums erkundigt, ist die Anfrage erneut vergeblich: Die Vorfälle, heißt es, seien längst verjährt.