Übersicht: Sexueller Missbrauch und Kirchen
Raureif
Raureif
© A., 14.11.2011
Winter
Winter © A. 12.1.2006
Kirchliche Forschungsprojekte in Deutschland

Zwischenbericht Hotline der DBK
Abschlussbericht Hotline der DBK Teil 1
Abschlussbericht Hotline der DBK Teil 2
°Anmerkungen zum Abschlussbericht der kirchlichen Hotline

Leygraf-Studie (2012) 
Interpretation der Leygraf-Studie durch Bischof Ackermann
Kritik von WsK an der Leygraf-Studie
°Anmerkungen zur Leygraf-Studie

1. Forschungsprojekt DBK - KFN
2014 Dirk Baier, Sandra Fernau, Deborah F. Hellmann, Christian Pfeiffer: Fazit zum sexuellen Missbrauch durch kath. Geistliche. Zusammenfassung
°Anmerkungen zum Forschungsprojekt mit dem KFN

2. Forschungsprojekt DBK: Pressekonferenz
Präsentation 2. Forschungsprojekt der DBK
Statement von Bischof Dr. Ackermann
Beschreibung des 2. Forschungsprojektes
Zeitplan des Projektes
Zusagen der DBK zur Vermeidung eines weiteren Scheiterns der Forschung
°Anfragen an das Forschungsprojekt 2014-2016
Am 22.6.2016 gelangte erstmals ein Aufruf an Opfer, die innerhalb der Kirche sexuelle Gewalt erlitten haben, an die Öffentlichkeit. Dokumentation hier. Seit Februar 2016 jedoch ist die Befragung von ca 100 Opfern in Interviews abgeschlossen. Unbekannt ist, wie die Forscher diese Opfer ausfindig gemacht haben, denn es gab keinen öffentlichen Aufruf.
Abschlussbericht Regensburger Domspatzen Juli 2017

Präventions- und Missbrauchsbeauftragte

Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz
  • Leitlinien der DBK Sept. 2013: Gegenüber 2010 gibt es entscheidende Änderungen: 2010 gab es eine prinzipielle Pflicht für alle Mitarbeiter im kirchlichen Dienst, den Missbrauchsbeauftragten über Hinweise auf sexuellen Missbrauch zu informieren. Nach den Leitlinien 2013 haben kirchliche Mitarbeiter die Pflicht, schnellstmöglich die zuständige Person der Leitungsebene der Institution, d.h. den Bischof oder den Generalvikar, zu informieren. Sie können, müssen sich aber nicht mehr mit ihren Hinweisen an den Missbrauchsbeauftragten wenden, es sei denn es besteht Gefahr für Leib und Leben oder es sind ggf. weitere Opfer betroffen. Eine zweite Änderung betrifft die Meldepflicht an die Staatsanwaltschaft. Seit September 2010 übermitteln nicht mehr die Missbrauchsbeauftragten Anzeigen an die Staatsanwaltschaft, dafür ist nun ausschließlich die Bistumsleitung verantwortlich.
  • Leitlinien der DBK von 2010: Ein Vertreter des Dienstgebers leitet die Information an die staatliche Verfolgungsbehörde.
  • Leitlinien der DBK von 2002: "Der Beauftragte recherchiert den Sachverhalt und ist Kontaktperson für die staatlichen Strafverfolgungsbehörden."

Frühlingswiese
Frühlingswiese © A. 2012
Vatikanische Instruktionen

Und hier ein durchaus typischer Umgang mit Opfern und Täter (2002)
Bistum Regensburg: Riekofen (2007/2008)
Sprache im Dienste der Täter (2007/2008)
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