Betroffene




Ich danke dir
Gebete
© liegt bei einer Freundin; kann bei mir erfragt werden

Gott, ich danke dir!

Einfach glauben

Gott!
Ich bitte dich um einen einfachen Glauben.
Einfach hören, was du sagst.
Einfach tun, was du willst.
Einfach auf dich vertrauen.
Denn letztendlich weißt du sowieso
viel besser, was gut ist für mich,
weil du mich viel besser kennst.
Ich glaube, einfach glauben bedeutet auch
einfacher leben.

Ich danke Dir. Amen.



Begegnung

Gott!

Manchmal begegnet mir ein Mensch,
den ich nicht so mag.
Gott, helfe mir in dem Anderen
nicht nur das Negative zu sehen,
sondern auch das, was er vor allem ist,
dein Kind, das du genauso liebst wie mich.

Ich danke dir. Amen.


Gott!

Du bist mein bester Freund.
Weißt alles von mir. Ich kann alles mit
dir besprechen, kann so sein wie ich bin,
sodass ich mich bei dir immer
selbst wiederfinde.

Ich danke dir.    Amen.

Gott!

Ich werde geliebt.
Von meiner Familie,
von meinen Freunden,
von dir.
Dankbar will ich sein, es genießen
es weitergeben,
anderen dieses
Gefühl geben, geliebt zu werden,

Ich danke dir.    Amen.
Seitenanfang

Gott!

Wollte meinen Kopf durchsetzen,
habe es auch geschafft.
Aber irgendwie frage ich mich,
war das wirklich nötig?
Ich weiß es nicht.
Gott, lass mich das nächste Mal
vorher fragen, wie weit ich gehen kann.

Ich danke dir.    Amen.


Gott!

Manchmal begegnet mir ein Mensch,
den ich nicht so mag.
Gott, helfe mir in dem Anderen
nicht nur das Negative zu sehen,
sondern auch das, was er vor allem ist,
dein Kind, das du genauso liebst wie mich.

Ich danke dir.    Amen.
Seitenanfang

Gott!

wie gut es tut, mit dir zu sprechen,
ob mit oder ohne Worte,
zu spüren, du bist da, schaust mich an,
liebevoll,
ermahnend,
vertraut,
wohlwollend.
Ich möchte dich hineinlassen
in meinen Alltag.
Jeden Tag erfahren,
wie du mir gibst, was ich brauche,
mich finden lässt, was ich suche
und mir öffnest, wenn ich anklopfe.
Jeden Tag;
nicht nur in tiefer Not oder höchster Freude.
Nein. Jeden Tag – weil – du mir so gut tust.

Ich danke dir.     Amen.

Gott!

Ich weiß nicht mehr weiter.
Es ist alles zu schwer für mich.
Alles ist nur noch dunkel.
In schweren Zeiten, wenn ich alles versucht habe,
alles bedacht habe, mit meinem Latein am Ende bin
 und ich nur noch dich habe,
dann nimmst du mich an die Hand,
ziehst mich hoch,
stellst mich wieder hin,
bringst mich auf den Weg,
bewegst mich zum Gehen
und gehst mit mir zusammen.

Ich danke dir.    Amen.

Gott!

Du hast mich dich spüren lassen.

Ich danke dir.    Amen.
Seitenanfang

Gott!

Ich habe gelesen,
je tiefer das Gebet,
desto weniger Worte braucht es.
Es stimmt.

Ich danke dir.    Amen.


Gott!

Ich suche deine Nähe.
Ich nehme die Bibel und lese darin.
Ein Gefühl von Sicherheit,
Geborgenheit,
liebevoller Kritik
und Vertrautheit
erfasst mich,
wie wenn ich nach Hause komme.

Ich danke dir.    Amen.

Gott!

Was willst du von mir?
Du treibst mich.
Wohin?
Ich merke, du willst etwas von mir
und ich weiß nicht was.
Die Spannung wird immer größer
 - unerträglich -
Gott, zeige mir endlich,
was du willst.

Ich danke dir.    Amen.
Seitenanfang

Gott!

Zeugnis ablegen.
Manchmal traue ich mich das nicht.
Mach mich mutig,
 mich zu dir zu bekennen.

Ich danke dir.    Amen

Gott!

Der Alltag hat mich.
Alles geht seinen Gang.
Alles läuft automatisch.
Ich kriege das Gefühl,
ich entferne mich von dir.
Noch vor einiger Zeit
war ich dir so dankbar für deine Hilfe
und nahm mir vor,
mein Leben mehr nach dir auszurichten,
dir mehr Raum
in meinem Leben zu geben,
aber wenn der Trott kommt
und alles im Stress unterzugehen droht,
verliere ich dich immer mehr aus den Augen.
Nur gut, dass auf dich mehr Verlass ist,
und du dich, wenn nötig,
mir in den Weg stellst.

Ich danke dir.    Amen.
Seitenanfang

Gott!

Mir hat jemand heute
etwas sehr nettes gesagt.
Da bin ich innerlich richtig aufgeblüht.
Irgendwie gibst du mir immer das,
was ich gerade brauche.

Ich danke dir.    Amen.

Gott!

Mir hat heute jemand ehrlich gesagt
wo ich etwas falsch mache
und mich nicht richtig verhalte.
Erst hat es weh getan,
aber dann stellte ich fest,
dass es stimmt.
Irgendwie gibst du mir immer das,
was ich gerade brauche.

Ich danke dir.    Amen.

Gott!

Ich glaube, du bist auferstanden.
Ich glaube, du bist Gottes Sohn.
Ich glaube, du nimmst
meine Schuld auf dich.
Ich glaube, du greifst schon heute
in mein Leben ein.
Ich glaube, dass ich glauben kann,
kommt von dir.
Könnte ich es aus mir heraus glauben?
Nein!
Denn du bist zu unglaublich.
Unglaublich schön.
Unglaublich tröstend.
Unglaublich aufrüttelnd.
Unglaublich beruhigend.
Unglaublich mächtig.
Unglaublich freundlich.
Gott, es ist unglaublich, dass ich glaube.

Ich danke dir.    Amen.
Seitenanfang

Gott! Gottesliebe!

Mach, dass ich dich, Gott
so anbete und lobe,
wie es sein sollte.

Ich danke dir.    Amen.

Gott! Nächstenliebe!

Mach, dass ich für andere so bete,
wie ich es für mich kann.

Ich danke dir.    Amen.

Gott! Eigenliebe!
Mach, dass ich für mich so bete.
wie ich es für andere kann.

Ich danke dir.     Amen.

Gott!

Ein bisschen mehr Demut
stünde mir ganz gut.
Habe mich von der eigenen
Eitelkeit locken lassen
und bin auf die Nase gefallen.
Es fällt mir schwer
danke zu sagen.
Vielleicht kann ich es
in einem Monat, in einem Jahr.

Amen.

Gott!

Was auch immer geschieht,
lass mich immer darauf vertrauen,
dass du keine Fehler machst.

Ich danke dir.    Amen.
Seitenanfang

Gott!

Mein Tag fängt jetzt an.
Ich danke dir für die gute Nacht.
Du hast mir diesen Tag geschenkt.
Ich bitte dich, diesen Tag
zusammen mit mir zu leben,
damit ich deinen Willen tun kann
und nicht vergesse, wie nah du mir bist,
auch wenn ich deine Nähe  einmal nicht spüre.

Ich danke dir. Amen.

Gott!

Der Tag ist nun zu Ende.
Ich danke dir für alles Alltägliche, Besondere,
für alles Gute und für alles,
von dem ich meine, es wäre schlecht gewesen.
Alles habe ich wohl nicht in deinem Sinne getan.
Das tut mir leid.

Danke, dass du mich heute begleitet hast. Amen.

Gott!

Ich bitte dich um einen einfachen Glauben.
Einfach hören, was du sagst.
Einfach tun, was du willst.
Einfach auf dich vertrauen.
Denn letztendlich weißt du sowieso
viel besser, was gut ist für mich,
weil du mich viel besser kennst.
Ich glaube, einfach glauben bedeutet auch
einfacher leben.

Ich danke Dir.    Amen.

Gott!

Wie kann ich dir danken?
Kann ich dir überhaupt genügend danken?
Kann es sein, meinen Dank nur dadurch
auszudrücken , die von dir erhaltene Liebe,
an meinen Nächsten weiterzugeben?

Ich danke dir.    Amen.
Seitenanfang

Gott!

Es gibt Menschen, die tun gut.
Weil sie liebevoll sind,
weil sie es ehrlich meinen,
weil man spürt, dass sie glauben.
In ihrer Nähe fühlt man sich dir – Gott - näher.
Diese Menschen helfen mir
meinen Glauben zu leben.
Gott, ich bitte dich, segne und behüte sie.

Ich danke dir.    Amen.


Gott!

Mich hat heute ein fremder Mensch angelächelt.
Ich habe zurückgelächelt.
Da wurde aus unserem Lächeln ein Lachen.

Ich danke dir.    Amen

Gott!

Du sagst: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt.“

Das tue ich.

Du sagst: „Ich werde euch Ruhe verschaffen.

Das will ich.

Du sagst: „Nehmt mein Joch auf euch, und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.“

Ich glaube zu wissen, was du damit meinst,
aber ich habe überhaupt keine Ahnung,
 wie ich das für mich umsetzen soll.
Helfe mir bitte dabei.

Ich danke dir.    Amen.

Gott!

du hast dich meiner angenommen,
du liebst mich,
du bist immer für mich da,
du passt immer auf mich auf,
du nimmst mich so wie ich bin,
du vergibst mir meine Sünden,
du begegnest mir
 in deinem Wort, in der Messe
und in meinem Nächsten.
Du hast soviel Geduld mit mir,
du zeigst mir liebevoll meine Fehler,
du gibst mir Menschen, die mich lieben,
du gibst mir Hoffnung,
du machst mich frei.

Du bist so groß. – Ich kann dich nicht fassen
Ich will dich loben und lieben.
und Ich will anderen von dir erzählen.

Ich danke dir.    Amen.
Seitenanfang

Gott!

Danke, dass du es schenkst,
wenn ich vergeben kann.
Danke, dass du es schenkst,
wenn mir vergeben wird.

Ich danke dir.    Amen.




Oh Gott!

Hättest du Christus
nicht in diese Welt geschickt,
damit er auch meine Sünden
und Schuld auf sich nimmt,
ich wäre verloren.

Ich danke dir.    Amen.


Gott!

Geduld hast du mich gelehrt.
Und was ertragen zu können,
hast du mir beigebracht.

Aber du hast mich niemals damit
 alleine gelassen,
sondern hast mich getragen
und mir Kraft gegeben.

Kraft –
Nicht für Tage im Voraus,
sondern
immer nur für den Moment.

Du hast mich gelehrt,
mich auf dich zu verlassen.


Ich danke dir. Amen.
Seitenanfang

Gott!

Ich glaube nicht,
dass du irgendein Leid
in diese Welt schickst!

Aber ich glaube,
dass du dich des
menschengemachten
Leids annimmst.

Und dann anfängst,
zu trösten,
zu formen,
zu helfen
zu heilen,
und zu versöhnen.

Ich danke dir. Amen.