Denkt an die Gefangenen, als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt. Denkt an die Misshandelten, als müsstet ihr ebenso leiden wie sie. (Hebr. 13,3)





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Letzte Änderung: 13.12.2017
 
Frühere Nachrichten Missbrauch 2017


13.12.2017Jamie Manson, katholische Theologin und Ethikerin, weist (zu Recht!) darauf hin, dass nicht die katholische Kirche oder Hollywood Männern eine Lizenz zu sexuellem Missbrauch geben, sondern das Patriarchat. Patriarchale Systeme sind ein Nährboden für sexuelle Übergriffe und Fehlverhalten.
Quelle: ncronline.org
s. auch: ncronline: Es muss Standard werden, dem Opfer zu vertrauen.

13.12.2017 Das Bistum Würzburg hat gegen einen Ruhestandsgeistlichen Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Dem GEistlichen wird vorgeworfen, in der ersten Hälfte der 1970er Jahre einen Schutzbefohlenen sexuell missbraucht zu haben. Das Bistum hat die römische Glaubenskongregation informiert.
Quelle: infranken.de

13.12.2017 Ab Mitte Dezember muss sich ein 53-jähriger früherer kath. Priester wegen des sexuellen Missbrauchs von 5 Jungen in 100 Fällen und der versuchten Vergewaltigung einer 18-Jährigen vor Gericht verantworten. Viele der Übergriffe geschahen in Polen, Italien, Österreich, der Schweiz, bei Mainz und im Landkreis Deggendorf.
Quelle: infranken.de  katholisch.de

13.12.2017 Francis Sullivan, CEO von "Truth, Justice and Healing Council" schätzt die Änderungsbereitschaft des Vatikans im Umgang mit Missbruchsfällen nicht hoch ein: "The Vatican establishment, its bureaucrats and courtiers, doing all they can to either undermine the pope or driving an agenda that is about maintaining the status quo and protecting the institution. Business as usual." An anderer Stelle sagte er: "If people of goodwill, the good priests, the willing religious, the enlightened leaders, but more importantly people like you – the engaged and informed Catholics – don’t continue to push for change then, as sure as night follows day, the reactionaries will overcome and nothing will change."
Quelle: theguardian.com

11.12.2017 In Deutschland verändert die #Metoo-Debatte kaum etwas. In Frankreich erklärte Macron Gleichberechtigung zu einem Schwerpunkt seiner Amtszeit. In Schweden unterzeichneten Tausende Frauen einen Brief, die schwedische Königin hörte auf einer Veranstaltung Schauspielerinnen zu, die ihre Leidensgeschichte berichteten. In Deutschland zentriert sich die Disussion um die Frage, ob Männer Frauen noch Komplimente über ihr Äußeres machen dürfen. So zieht man eine ernsthafte Diskussion über Unrecht ins Lächerliche. Es scheint, dass Frauen in Deutschland Angst haben, als Opfer zu erscheinen. Zudem mangelt es an der Solidarität älterer Frauen mit jüngeren Frauen.
Quelle: fr

8.12.2017 Der ehemalige anglikanische Bischof von Gloucester, Peter Ball, wurde im Februar 2017 nach 16 Monaten Haft aus dem Gefängnis entlassen. Verurteilt worden war er zu 47 Monaten Haft, weil er mehr als 18 Jungen und junge Männer, darunter einen 12-jährigen Jungen, sexuell missbraucht hat. Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder, Michael Ball (1990-1997 Bischof von Truro, anglikan. Kirche von England) erwägt er, zur katholischen Kirche überzutreten. Die Brüder wollen ihre Tage in einer Kirche beenden, wo sie in Anonymität und ohne ständige Angst leben und anbeten können.
Quelle: bbc.com  derwaechter.net  dailymail

6.10.2017 MDR-Interview mit Sabine Andresen: Welche Strukturen begünstigen Missbrauch? Was muss sich ändern?
Quelle: mdr.de
6.12.2017 In der Schweiz wird es beim Berufsverbot für Pädokriminelle Ausnahmen in besonders leichten Fällen geben. "Für die katholische Kirche in der Schweiz ist es klar, dass ein pädosexueller Täter beziehungsweise eine pädosexuelle Täterin nie mehr in der Seelsorge mit Kindern und minderjährigen Schutzbefohlenen eingesetzt werden darf", sagte Joseph M. Bonnemain, Sekretär des Fachgremiums «Sexuelle Übergriffe im kirchlichen Umfeld" der Schweizer Bischofskonferenz. Bonnemain wies auch darauf hin, dass ein Seelsorger, der sich als Exhibitionist verhalten oder Kinderpornografie konsumiert habe, nichts mehr in der Seelsorge mit Kindern bzw. Minderjährigen zu suchen habe.
Quelle: kath.ch/

*6.12.2017 Im Bistum Ballarat, Australien, hätte mancher sexuelle Missbrauch von Kindern vermieden werden können, wenn die Kirche eher im Interesse der Kinder als in ihren eigenen Interessen gehandelt hätte, sagte die australische königliche Kinderschutzkommission.
Quelle: newsco.com.au

6.12.2017
Quelle: amerikawoche.com


5.12.2017 Kanadische Medien berichten von dem belgischen Missionar Alexis Joveneau, der von 1954 bis 1992 in der Innu Community in Québec missionierte und von Mitgliedern der Community des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wird. Zwei Jahre zuvor war der belgische Priester Eric Dejaeger zu 19 Jahren Haft verurteilt werden wegen Missbrauchs an Inuit-Kindern.
Quelle: deredactie.be

4.12.2017 Ein Pfarrer aus dem Bistum Trier hat zugegeben, ein intimes Verhältnis zu einem traumatisierten syrischen Flüchtling gehabt zu haben. Der junge Mann hat Suizid begangen. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen eingestellt, weil es sich um die Beziehung von zwei erwachsenen Männern gehandelt hat und weil keine Abhängigkeitsbeziehung vorlag.
Quellen: swr  katholisch.de 5.12.2017
s.auch faz.net
und
Maya Schuppli-Delpy: Sexuelle Grenzüberschreitungen in Therapie, Pflege und Seelsorge  Hardy Gutknecht: Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe in der helfenden Beziehung

4.12.2017 Bei der von der Korntaler Brüdergemeinde beauftragten Richterin Brigitte Baums-Stammberger haben sich mehr als 70 ehemalige Heimkinder gemeldet. In den Heimen der Brüdergemeinde wurden in den 50er bis 70er Jahren Kinder misshandelt und sexuell missbraucht. Die Täten sind strafrechtlich verjährt, die Brüdergemeinde will als sog. Anerkennungsleistung in der Regel 5.000, maximal 20.000 € bezahlen. Die frühere Sozialministerin Altpeter (SPD) ist aus der Vergabekommission zurückgetreten, sie bezeichnete den Aufklärungsporzess als intransparent und beschrieb, dass das Hinterfragen bestimmter Dinge als Irritation verstanden werde. Auch Opfer kritisieren die Aufklärung der Brüdergemeinde als intransparent und verlogen.
Quelle: swr

2.12.2017 Die Studie "Safe Sport. Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport". Ein Ergebnis: 48 Prozent der befragten Athletinnen haben schon mal sexualisierte Gewalt im Sport erlebt. 23% Prozent der befragten Männer berichteten von sexualisierter Gewalt.
Quellen: dsj.de
1.12.2017 Der ehemalige Nördlinger Dekan hat mußmaßlich nicht nur drei, sondern fünf Opfer.
Quelle:
augsburger-allgemeine.de
30.11.2017 Der ehemalige Nördlinger Dekan hat in einem Gespräch mit dem Missbrauchsbeauftragten der Diözese Augsburg eingeräumt, dass es nicht nur einen Geschädigten, sondern zwei weitere gibt.Das teilte die Staatsanwaltschaft Memmingen mit.
Quelle: br  
30.11.2017 Für den ehemaligen Erzbischof von Adelaide, Philip Wilson, ist die Alzheimer-Diagnose kein Grund für seinen Rücktritt. Wilson war wegen eines Herzschrittmachers nicht zur Prozesserföffnung gegen ihn erschienen. Ihm wird vorgeworfen, in den 1970er Jahren als Priester in der Diözese Maitland-Newcastel einen Missbrauchsfall vertuscht zu haben. Bis 2012 war er Vorsitzender der Australischen Bischofskonferenz.
Quelle: kathpress.at

30.11.2017 In einem norwegischen Dorf mit 2000 Einwohnern wurden jahrelang Menschen missbraucht. Die jüngsten Opfer waren 4 Jahre alt, die ältesten 75 Jahre. Bevorzugt wurden minderjährige Mädchen missbraucht. Von 82 Opfern und 92 Tätern ist die Rede. Unter den Tätern sind auch drei Frauen, die zuvor selbst missbraucht wurden. Zwei Drittel der Taten sind Teil verjährt.
Zwei Erklärungen für das lange Schweigen gibt es: Die Menschen, Samen, deren Kultur nicht geachtet wurde, trauten den Behörden nicht. Diejenigen, die sich vorgewagt haben, wurden von der Polizei nicht gehört. Und die Menschen sind Laestadianer, eine konservative Strömung des Luthertums. Täter und Opfer gingen lieber zur Beichte als zur Polizei. Zwei Frauen berichteten dem Pfarrer von Missbrauch. Die Reaktionen: Der Pfarrer fragte die Frau, ob es ihr gefalle bzw. er warnte die Frau, zur Polizei zu gehen.

Quelle: Süddeutsche

28.11.2017 Ein einschlägig vorbestrafter Ex-Priester muss muss sich ab dem 18. Dezember vor dem Landgericht Deggendorf wegen sexuellen Missbrauchs verantworten. Laut Anklage hat der 53-Jährige seit Mitte der 1990er Jahre fünf Jungen bei insgesamt mindestens 100 Gelegenheiten sexuell missbraucht sowie eine 18-Jährige versucht zu vergewaltigen. Die Übergriffe geschahen in Polen, Italien, Österreich und in der Schweiz sowie bei Mainz und im Landkreis Deggendorf. Sie werden als schwerer sexueller Missbrauch gewertet.
 Quellen: volksfreund.de  br.de  wiesbadener-kurier.de

25.11.2017 Katholische Kirchenjuristen drohen, diejenigen wegen Verleumdung zu verklagen, die behaupten, sie seien von einem älteren Seminaristen des Preseminario, der inzwischen zum Priester geweiht wurde, im Vatikan sexuell missbraucht worden. Ein Anwalt des Vereins Don Folci, Riccardo Rolando Riccardi, schrieb an mindestens einen ehemaligen Studenten, dass er einen Prozess wegen Verleumdung vor dem römischen Tribunal vorbereite. Der Verein spricht von Verleumdung und Verfälschung. Der Fernsehsender "Le Iene" berichtete, er habe einen Brief von der Diözese Como erhalten, in dem er gewarnt wurde, die Veröffentlichungen fortzusetzen. AP will erfahren haben, dass der mit den Ermittlungen beauftragte Pfarrer Andrea Stabellini von einem Diözesanbeamten und anderen Kirchenvertretern unter Druck gesetzt werde.
Quelle: daily.mail

25.11.2017 Ein weiteres Opfer des ehemaligen Nördlinger Dekans hat sich gemeldet. Das Bistum AUgsburg ruft mögliche weitere Betroffene auch, sich beim Bistum, der Staatsanwaltschaft oder der Polizei zu melden.
Quelle: br

24.11.2017 In Beziehungen wurden 133.080 Männer und Frauen im Jahr 2016 verletzt, ganz überwiegend Frauen (knapp 82%). Die Statistik verzeichnet 80.000 Körperverletzungen, 149 Tötungen und 208 versuchte Tötungen und 7.600 Stalking-Fälle. Frauenhäuser müssen Frauen abweisen, weil sie keinen Platz haben. Die Aufnahme von Kinderrechten im Grundgesetz steht noch immer aus.

24.11.2017 Der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben sagte zum Thema "Frauen auf der Flucht vor Gewalt", die Kirche müsse helfen, ein diesbezüglich bestehendes "kulturelles und spirituelles Defizit" aufzuarbeiten. Er forderte eine "kulturelle Revolution inner- und außerhalb der Kirche".
Quelle: Domradio.de
Kommentar: Nun, das spirituelle Defizit aufzuarbeiten und die Konsequenzen zu ziehen liegt in der Macht und Verantwortung der Kirche, die in ihren Ämtern und Entscheidungsbefugnissen ausschließlich oder weitgehend männlich dominiert ist. Das könnte die Kirche in ihrem eigenen Raum ändern, wenn sie denn wollte.   

22.11.2017 Unter dem Hashtag #churchtoo schreiben Frauen auf Twitter von sexuellen Übergriffen und Diskriminierungen in der Kirche - überwiegend aus dem englischen Sprachraum.
Quellen: evangelisch.de  katholisch.de

22.11.2017 Der italienische Kurienkardinal Angelo Comastri weist Vorwürfe zurück, dass er Untersuchungen von Missbrauchsvorwürfen im Preseminario San Pio X vor 10 Jahren behindert habe. Er habe nichts vertuscht, sondern drei Untersuchungen angeordnet, nachdem er anonyme Hinweise erhalten habe. Comastri ist als Generalvikar des Papstes seit 2005 für das Seminar zuständig. Die unmittelbare Verantwortung trägt jedoch der Bischof von Como. Der frühere Offizial der Diözese, Andrea Stabellini, sagte, er habe damals genügend Hinweise für eine kirchliche Untersuchung gehabt. Der damalige Bischof Coletti habe seine Einschätzung jedoch nicht geteilt und er, Stabellini, habe nichts unternehmen können.
Quelle: orf

20.11.2017 "Noch immer in leitender Stellung [im Vatikan] ist indes ein deutschsprachiger Geistlicher, der sich gegen den Vorwurf, eine Ordensfrau mehrfach missbraucht zu haben, mit der Behauptung wehrt, es habe sich um "einvernehmlichen" Geschlechtsverkehr gehandelt."
Quelle: FAZ, 20.11.2017, S. 7

20.11.2017 Der frühere Bischof von Como, Diego Coletti, soll einen Missbrauchssfall in einem vatikanischen Vorseminar vertuscht haben und den Schuldigen nicht zur Rechenschaft gezogen haben. Bereits 2013 waren ergebnislose Untersuchungen durchgeführt worden. Damals seien Hinweise eingegangen, die Schüler betrafen, von denen einige zum Untersuchungszeitraum nicht mehr in dem Vorseminar waren. Ein Zeuge habe den Missbrauch seinem geistlichen Leiter angezeigt und sei daraufhin der Bildungseinrichtung verwiesen worden. Der beschuldigte Semianrist sei 2017 zum Priester geweiht worden, obwohl die Vorwürfe gegen ihn bekannt waren.
Quelle: katholisch.de

20.11.2017 Der Nördlinger Dekan missbrauchte den Jungen jahrelang.
Quelle: Augsburger-Allgemeine

19.11.2017 Der Augsburger Bischof Zdarsa hat einen Pfarrer und Dekan (68) von seinen Ämtern entpflichtet und in den Ruhestand versetzt. Der Pfarrer war am 6.11.2017 durch einen Brief des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen beschuldigt worden und die Tat eingeräumt.
Quelle: katholisch.de

19.11.2017 Im vatikanischen Preseminario San Pio X werden erneut Missbrauchsfälle untersucht. Ein ehemaliger Zögling, Ministrant, hat Gianluigi Nuzzi berichtet, dass vor etwa 10 Jahren sein Zimmernachbar von einem Seminaristen mehrfach sexuell missbraucht worden sei. Der Zeuge habe den Missbrauch seinem geistlichen Leiter angezeigt und sei daraufhin der Bildungseinrichtung verwiesen worden. Der Semianrist sei 2017 zum Priester geweiht worden. Der Vatikan teilte mit, dass 2013 anonyme und nicht anonyme Hinweise eingegangen seien, die von der Semianrleitung und vom zuständigen Bischof von Como ergebnislos untersucht worden seien. Die Hinweise hätten Schüler betroffen, von denen einige zum Zeitpunkt der damaligen Untersuchungen nicht mehr in dem Preseminario gewesen seien.
Quelle: domradio  orf


18.11.2017 Ein ehemaliger Zögling des Kinderheims Fischingen hat sich 2015 und im Oktober 2017 vergeblich ans Bistum Basel gewandt. Er erhielt keine Anwort. Das Bistum Basel verlautbart, es habe an den ehemaligen Zögling geschrieben, jedoch keine Antwort erhalten.
Quelle: tagblatt.ch

16.11.2017 90 Generalvikare, Personalverantwortliche und die Missbrauchs- und Präventionsbeauftragten der deutschen Bistümer und Ordensgemeinschaften haben sich in Köln auf einem 7. Fachtag mit dem Thema "'Irritierte Systeme' – Die Auswirkungen (des Verdachts) von sexuellem Missbrauch auf die betroffenen 'Systeme' und Möglichkeiten einer qualifizierten Hilfestellung" beschäftigt.  Bischof Ackermann, Missbrauchsbeauftragter der Bischofskonferenz,  forderte, nicht nachzulassen in dem Bemühen, die Aufmerksamkeit für das Thema wachzuhalten. Der Sozialpsychologe Prof. Keupp, fragte, ob die bisherigen Maßnahmen eine Kultur der Achtsamkeit fördern und gelebte Wirklichkeit seien oder ob sie vor allem oder nur eine plakate Bedeutung nach außen haben. Der Psychologe und Psychiater Prof. Dr. Löhrer stellte fest:, dass eine gelingende Kommunikation in vielen Fällen ein geeignetes Mittel, um Irritationen erst gar nicht aufkommen zu lassen. Prof. Dr. Zollner SJ sprach von der Kirche als einer traumatisierenden und traumatisierten Institution und forderte, dass sexueller Missbrauch im kirchlichen Raum nicht zu einer Selbststilisierung als Opferinstitution führen dürfe. Es gehe darum, das Wurzelgeflecht aufzudecken, in dem Missbrauch entstehen und vertuscht werden konnte. Sexuelle Gewalt und andere Arten von Missbrauch seien systemisch gesehen Symptome für tiefliegende Missstände. Als entscheidende Frage stellte er heraus: "Wer und was will die Kirche sein? Geht es ihr um sich und ihre Sicherheiten, oder geht ihr im Angesicht des Leids von Menschen das Herz auf?“
Die Unabhängige Kommission der Bundesregierung wird im Sommer 2018 eine öffentliche Anhörung zum Thema Kirche abhalten.
Quelle: Bistum Trier 
katholisch.de

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