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Sexuelle Gewalt in den Evangelischen Landeskirchen


17.11.2021 Bislang wurden 942 Anträge laut EKD bearbeitet. Quelle: br

24.6.2021 Derzeit sind rund 900 Missbrauchsfälle im Bereich der EKD bekannt. Wie hoch die Dunkelziffer ist, ist unklar. Quelle: evangelisch.de

9.11.2020 Inzwischen sind 881 Fälle bekannt. Quelle: Süddeutsche

11.7.2020 Seit dem 14.5.2020 haben sich in der EKD weitere 97 Missbrauchsbetroffene gemeldet, so dass nun 867 Betroffene in der EKD bekannt sind.

14.5.2020 Bei der evangelischen Kirche in Deutschland haben sich bis heute 770 Betroffene von sexualisierter Gewalt gemeldet.

12.11.2019 Inzwischen wurden insgesamt 770 Fälle sexuellen Missbrauchs in der EKD bekannt.

13.11.2018 Seit 1945 wurden etwa 500 Fälle sexuellen Missbrauchs in zehn der 20 Evangelischen Landeskirchen bekannt. Diese Fälle wurden aus zehn der 20 Landeskirchen gemeldet. Quellen: swr.de  Die Zeit v. 15.11.2018, S. 60


Keiner Landeskirche zuzuordnen

16.9.2022 Ein früherer Oberkirchenrat des Kirchenamtes der EKD in Hannover wurde aus dem Dienst entlassen. Das Disziplinargericht der EKD sah als erwiesen an, dass der Pfarrer in den 1980er Jahren in mehreren Fällen "sexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen" vorgenommen habe. Erste Hinweise erhielt die EKD im Herbst 2020. Die eingeschaltete Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren wegen Verjährung ein. Um keine Persönlichkeitsrechte zu verletzen, teilte die EKD nicht mit, wo die Übergriffe des damaligen Pfarrers einer Landeskirche stattfanden. Gegen das Urteil kann der frühere Oberkirchenrat Rechtsmittel einlegen. Quelle: FAZ


Bremische Evangelische Kirche

15.2.2022 Inzwischen melden sich weitere Zeugen und mutmaßlich Betroffene im Fall des früheren Bremer Dompredigers, der 1992 starb. Bekannt war bislang nur der Fall eines Jungen, der vor ca 50 Jahren missbraucht wurde, als der Beschuldigte eine Philosophie-AG an einem Bremer Gymnasium leitete. Die Ansprechpartnerin für Fragen sexualisierter Gewalt der Bremischen Evangelischen Kirche, Jutta Schmidt, geht von mehreren Betroffenen aus. Quelle: Zeit

8.2.2022 In der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) wurde ein Missbrauchsfall bekannt. Täter ist ein ehemaliger Bremer Domprediger, der seit 1958 das Amt des Dompredigers in der St.-Petri-Domgermeinde inne hatte und in den 1990er-Jahren starb. Eine juristische Aufarbeitung ist nicht mehr möglich, jedoch soll eine externe Stelle den Fall im Laufe des Jahres individuell aufarbeiten. Quelle: buten un binnen


Evang. Kirche der Pfalz

24.11.2018 In der pfälzischen Landeskirche wurden in den vergangenen Jahrzehnten vier Fälle sexuellen Missbrauchs angezeigt. In einem Fall habe der Pfarrer von selbst gekündigt, in einem zweiten Fall eines Pfarrers seien keine Beweise für ein Fehlverhalten erbracht worden. Zwei Fälle beträfen Vorwürfe ehemaliger Bewohner evangelischer Heime, die noch aufgearbeitet würden. Die Landeskirche will den 11-Punkte-Plan der Synode umsetzen. Quelle: swr.de


Evang. Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

15.11.2018 Bei der evangelischen Landeskirche hat es seit dem Jahr 1991 zehn Verdachtsfälle auf sexuellen Missbrauch durch Geistliche und Kirchenmitarbeiter an Minderjährigen gegeben. Die Übergriffe sollen von drei Pfarrern, einem Küster, zwei Erziehern, drei Kita-Mitarbeitern und einem ehrenamtlichen Ratsmitglied im Kirchenkreis ausgegangen sein. Landesbischof Dröge geht davon aus, dass sich noch mehr Betroffene melden werden. Er rief Betroffene dazu auf, sich an die unabhängige Anlaufstelle zu wenden, die die Kirche eingerichtet hat. Quellen: Berliner Zeitung  rbb24.de

6.6.2010 Gegen einen Potsdamer evangelischen Pastor werden Missbrauchsvorwürfe erhoben. Bislang reagierte die zuständige Landeskirche nicht. Hinweise auf den sexuellen Missbrauch eines Minderjährigen gibt es seit 2001. Weil der mutmaßliche Täter die Vorwürfe stets bestritt, wurde er bislang nicht angezeigt.
Quelle: Märkische Allgemeine

25.4.2010 Ein angehender Erzieher einer evangelischen Kindertagesstätte in Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) ist in den Verdacht geraten, kinderpornografisches Material zu besitzen. Der zuständige Kirchenkreis Berlin-Neukölln teilte am Samstag mit, gegen den Mann sei ein Kündigungsverfahren eingeleitet und ein Hausverbot ausgesprochen worden.
Quelle: rbb-online

20.3.2010 In Spandau, im evangelischen Johannesstift, soll es in den 80er- und 90er -Jahren zu vier Missbrauchsfällen und sexueller Nötigung gekommen sein. Zu den Opfern gehört eine 17-Jährige. In der Einrichtung werden Patienten, u.a. in der Alten- und Behindertenpflege, betreut.
Quelle: morgenpost
Ein Opfer erzählt


Evang. Kirche in Hessen und Nassau

19.1.2022 Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) weiß von 70 Verdachtsfällen seit 1947. Verdachtsfälle umfassen auch Fälle aus Heimen in evangelischer Trägerschaft. 20 mal wurden Pfarrer verdächtigt. Quelle: ekhn

12.12.2018 In der hessen-nassauischen Kirche gab es seit 1945 insgesamt 50 Fälle von sexualisierter Gewalt. Quelle: Hessenschau

25.3.2010 Bei der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) sind neue Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs laut geworden. Es hätten sich Betroffene gemeldet, die zwei weitere Pfarrer beschuldigten, teilte die Kirchenverwaltung am Donnerstag in Darmstadt mit. Einer der Vorwürfe betreffe Vorfälle in den 70er Jahren in Südhessen, der andere beziehe sich auf aktuelle Vorgänge im Westerwald. Quelle: FR

16.3.2010 In Friedrichsdorf gibt es Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Gemeindepfarrer Dieter F. Er räumte die Vorwürfe teilweise ein. Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gab die drei bekannt gewordenen Fälle an die Staatsanwaltschaft Frankfurt. Quelle: FR


Evang. Kirche in Mitteldeutschland

20.12.2018 In der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) sind nach bisherigem Kenntnisstand fünf Missbrauchsfälle seit 1950 bekannt. Quelle: mdr.de


Evang. Kirche von Kurhessen-Waldeck

24.2.2022 Bischöfin Beate Hofmann, Landeskirche von Kurhessen und Waldeck, berichtet von mindestens 40 Fällen, die teils bis in die 1960er Jahre zurückreichen. Bei den Tätern handele es sich fast ausschließlich um Männer: Pfarrer, Küster, Diakone, Kirchenmusiker und Mitarbeiter der Jugendarbeit. Die Anerkennungskommission und die juristischen Gutachter vermuten, dass es bei vielen der bekannten Altfälle weitere Betroffene gibt und wohl auch noch weitere, bislang unbekannte Täter. Quelle: ekkw

1.2.2021 Seit Ende 2019 gibt es im Bereich der EKKW eine Unterstützungskommission für Opfer sexualisierter Gewalt. Ihr wurden bis Ende 2020 zehn Fälle sexualisierter Gewalt gemeldet. Die ehrenamtlich tätige Kommission befasst sich mit strafrechtlich verjährten Fällen. Thomas Zippert, Koordinator der Kommission, schätzt die Dunkelziffer auf das zehn- bis zwanzigfache. Einige Betroffene haben selbst auf weitere Opfer hingewiesen, die sich bisher nicht gemeldet haben. Quelle: ekkw.de

12.12.2018 In der kurhessischen Kirche gibt es drei Missbrauchsfälle und 13 weitere Verdachtsfälle. Quelle: Hessenschau


Evang. Landeskirche Anhalts


Evangelische Landeskirche Baden

28.4.2022 In der evangelischen Landeskirche in Baden und der Diakonie sind bisher 92 Fälle sexuellen Missbrauchs bekannt. Bekannt sind die Namen von 62 Tätern. Quelle: faz

7.3.2022 In der evangelischen Badischen Landeskirche und der Diakonie wurden seit den 1950er Jahren bis heute 92 Fälle sexualisierter Gewalt bekannt. Die Beschuldigten sind ausschließlich Männer. Einige Beschuldigte sind tot, im Dienst ist niemand mehr. Quelle: stern

13.11.2018 In der Landeskirche Baden sind etwa 60 Missbrauchsfälle bekannt. Quelle: swr.de

24.11.2010 In der Badischen (evangelischen) Landeskirche wurde ein Pfarrer zu zweieinhalb Jahren Gefängnis wegen Missbrauchs von 2 Jungen verurteilt. Quelle: ntv

14.3.2010 Der Schriftsteller Bodo Kirchhoff, 61, wurde als 12-jähriger Schüler 1960 im evangelischen Internat Gaienhofen am Bodensee von einem Lehrer wiederholt missbraucht. “Ich musste über etwas sprechen, zu dem es keine Sprache gab, ich musste mir eine erfinden.” Ihm seien, so Kirchhoff, “Doktorspiele, Ferkeleien, unausgegorener Sex” widerfahren. Quelle: Spiegel

11.3.2010 An der evangelischen Internatsschule Schloss Gaienhofen, Bodensee, wurden Kinder und Jugendliche in sechs Fällen sexuell missbraucht.
Quelle: Stuttgarter Zeitung


Evang. Landeskirche in Württemberg

30.3.2021 In der Evangelischen Landeskirche Württemberg wurde in 145 Fällen über Zuwendungen an Missbrauchsbetroffene entschieden. Quelle: Eulemagazin

17.3.2021 Die württembergische Landeskirche will Missbrauchsfälle in evangelischen Internaten weiter aufarbeiten. Inzwischen habe sich ca 150 Betroffene an die unabhängige Kommission der württembergischen Landeskirche gewendet. Vor wenigen Jahren gingen zudem nach einem Aufruf knapp 30 Meldungen zu sexuellen Übergriffen an den Seminaren ein. Die meisten Meldungen bezogen sich auf ein und denselben mutmaßlichen Täter. Die Studie der EKD wird heute von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Ulm vorgestellt. Ergebnisse sollen 2023 vorliegen. Quelle: t-online

27.11.2018 Die württembergische Landeskirche hat seit drei Jahren eine unabhängige Missbrauchskommission. Über 100 Betroffene meldeten sich dort, 94 wurden anerkannt. Neun Opfer kamen aus der Landeskirche und 85 aus der Diakonie. Quelle: evangelisch.de

6.4.2010 Auch in einer Stuttgarter (evangelischen) Gemeinde gab es sexuellen Missbrauch durch einen Pfarrer. Der mutmaßliche Täter starb 1994.
Quelle: Stuttgarter Nachrichten


Evang.-Luth. Kirche in Bayern

9.8.2022 Die Evangelische Landeskirche Bayern zahlte bislang 1.276.000 Euro an Missbrauchsbetroffene.  Quelle: BR

24.1.2022 In der Bayerischen Landeskirche sind 166 Missbrauchsfälle bekannt. Wer als Betroffene/als Betroffener Kontakt aufnehmen will und Interesse an einem Austausch hat, kann die Ansprechstelle kontaktieren: Telefon: 089 5595 676 oder E-Mail ansprechstellesg@elkb.de  Quelle: bayern-evangelisch

12.1.2022 Landesbischof Bedford-Strohm und Mitglieder des Landeskirchenrats der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern laden Betroffene, die bisher noch keinen Kontakt mit Vertretern der Landeskirche hatten, zu einem Gespräch ein. In der bayerischen Landeskirche war zuletzt von 55 "Altfällen" aus den 1970er und 1980er Jahren die Rede, die strafrechtlich als verjährt gelten. Kerstin Claus fordert, dass die Kirche aktiv nachforschen müsse und nicht nur wartet, bis Betroffene sich zu melden. Die EKD hat bislang 942 Anträge auf Anerkennungsleistungen bearbeitet. Wie hoch die tatsächliche Zahl der Opfer ist, ist unbekannt. Die sogenannte ForuM-Studie soll Missbrauchsfälle in der Evangelischen Kirche untersuchen. Quelle: BR

26.11.2020 Seit 2000 haben sich ca 150 Opfer sexualisierter Gewalt in der evangelischen Landeskirche in Bayern gemeldet. Unter ihnen waren 40-50 schwere Missbrauchsfälle. Die Sprachlosigkeit im Umgang mit Missbrauchsfällen sei das Hauptproblem, sagt Oberkirchenrat Blum. Nachdem die Synode ein neues Präventionsgesetz verabschiedet hat, müssen alle kirchlichen Institutionen innerhalb der Bayerischen Landeskirche Schutzkonzepte entwickeln. Für diejenigen, die bereits Opfer von sexuellem Missbrauch innerhalb der Kirche geworden sind, ändert sich durch das Gesetz nichts, kritisiert Detlev Zander vom "Netzwerk Betroffenen Forum". Zander ist Mitglied im Betroffenenbeirat der Evangelischen Kirche in Deutschland. Er fordert eine schonungslose Aufarbeitung und kritisiert, dass Betroffene sich zuerst an eine kirchliche Stelle wenden müssen. Bislang hat die Bayerische Landeskirche über 700 000 Euro Anerkennungsleistungen gezahlt. Die Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt soll personell aufgestockt werden. Dafür sind ca fünf Millionen Euro vorgesehen. Quelle: br.de

1.12.2018 Die bayerische Landeskirche hat den Schutz vor sexualisierter Gewalt auf ihre Tagesordnung gesetzt. Bei der Herbstsynode in Garmisch-Partenkirchen forderten Synodale und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm eine neue Fachstelle, in der sowohl Aufarbeitung sexualisierter Gewalt als auch Prävention künftig gebündelt werden sollen. Zu den nächsten Schritten gehören eine externe Studie, die Analyse von Einzelfällen sowie die Aufdeckung von Strukturen, die sexuelle Übergriffe ermöglichen und deren Aufdeckung behindern. Quelle: sonntagsblatt.de

26.11.2018 In der evangelischen Landeskirche Bayern haben sich seit 2008 insgesamt 87 Personen an die Stelle für sexualisierte Gewalt gewandt. Allein 2018 waren es elf Personen. In 25 Fällen wurden insgesamt 469.000 Euro an die Opfer ausgezahlt. Quelle: br.de

29.12.2012 In Burgau, Landkreis Günzburg, wurde ein evangelischer Pfarrer wegen des Verdachts sexueller Kontakte zu einer Minderjährigen suspendiert. Quelle: Passauer Neue Presse

21.7.2011 Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen hat die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern einen Diakon vom Dienst suspendiert. Der Diakon hatte eine leitende Funktion in einem Kinderheim, wie die Landeskirche am Mittwoch in München mitteilte. Quelle: ORF

20.4.2011 Ein evangelischer Pfarrer soll seine Enkeltochter missbraucht haben. Quelle: Süddeutsche

2.2.2011 Zwei evangelische Geistliche werden wegen sexualisierter Gewalt von ihrer Kirche verurteilt. Quelle: Nürnberger Nachrichten

4.11.2010 “Ein Fall von weniger Gewicht” – wie in der Evangelischen Landeskirche von Bayern mit einem Pfarrer, Ende 20, der eine damals 14-Jährige missbrauchte, umgegangen wurde. Quelle: Süddeutsche

21.4.2010 Die Rechtsreferentin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Karla Sichelschmidt, berichtete, dass ein internes Disziplinarverfahren gegen einen heute 75-jährigen Heimleiter eingeleitet werden soll. Ihm wird Missbrauch vorgeworfen. Misshandlungsvorwürfe beträfen einen heute noch tätigen Mitarbeiter des Heims. Diese Vorwürfe müssten noch überprüft werden. Quelle: Mittelbayerische

6.4.2010 Auch in einer Stuttgarter (evangelischen) Gemeinde gab es sexuellen Missbrauch durch einen Pfarrer. Der mutmaßliche Täter starb 1994. Quelle: Stuttgarter Nachrichten

23.3.2010 Die Evangelische Landessynode in Bayern musste am Rande ihres Treffens zwei Missbrauchsfälle aus der Vergangenheit zur Kenntnis nehmen. In einem Fall spielte sich der Übergriff 1984 ab – die Betroffene war 14 Jahre alt. Der Pfarrer ist als stellvertretender Dekan im Dienst. Quelle: nn-online.de


Evang.-Luth. Kirche in Norddeutschland

20.9.2022 In Groß Wittfeitzen, Landkreis Lüchow-Dannenberg, Nordkirche, gab es wohl Anfang der 2000er Jahre mindestens einen Fall von sexuellem Missbrauch in einem Freizeitzeltlager. Ein anfänglich 9-Jähriger sei dort mehrere Jahre von einem Betreuer missbrauch worden. Der Betroffene habe sich 2019 an die Nordkirche gewandt. Unter Verdacht steht ein damals etwa 20-jähriger Betreuer, der im Tatzeitraum in mehreren Kirchengemeinden in den Vier- und Marschlanden aktiv war; seit 20 Jahren sei er nicht mehr im Kirchenkreis aktiv. Das Zeltlager wurde von Gruppen aus Kirchwerder, Geesthacht, Neuengamme, Altengamme, Langenhorn, Neuallermöhe und von der Friedenskirche Altona besucht worden. Der Kirchenkreis Hamburg-Ost sucht nun Zeugen oder mögliche weitere Betroffene. Quelle: Welt.de

1.6.2022 Die evangelische Kirche in Heikendorf, Nordkirche, will einen Missbrauchsfall in einer Sommerfreizeit 1972 aufklären. Ein zehn Jahre alter Junge soll von einem ehrenamtlichen Betreuer missbraucht worden sein. Die Nordkirche sucht Zeugen dafür. Quelle: NDR

30.3.2021 In der Nordkirche wurde bisher in 60 Fällen über Zuwendungen an Missbrauchsbetroffene entschieden. Quelle: Eulemagazin

2014 Schlussbericht der unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung von Missbrauchsfällen im Gebiet der ehemaligen Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche, heute Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland.

8.9.2012 Die evangelische Nordkirche hat eine unabhängige Kommission zur Aufarbeitung der Missbrauchsfälle (insbesondere in der Kirchengemeinde Ahrensburg) eingesetzt. Bischöfin Kirsten Fehrs erklärte ganz richtig: „Eine traumatisierte Institution kann eines nicht leisten – und das ist, sich selbst zu analysieren. Dafür muss eine unabhängige Kommission aus Expertinnen und Experten eingesetzt werden.“
Quelle: nordkirche.de

18.11.2011 Ein Kantor einer Evangelischen Gemeinde in Geesthacht muss sich wegen Missbrauchs in 15 Fällen vor Gericht verantworten. Zwei und mehr Opfer sind bekannt. In einem Fall, der vor 15 Jahren geschah, besuchte der Pastor die Mutter des Opfers und machte ihr klar, dass man den Ausführungen des Kindes nicht glauben werde. Die Mutter sah von einer Anzeige ab, weil die Familie weiter in Geesthacht leben wollte. Im Fall eines Mädchens, das zw. 2008 und 2010 Opfer wurde, erstattete die Mutter – trotz der Intervention einer Pastorin – Anzeige. Die Anklage wurde mangels Beweisen eingestellt. Erst als 2010 ein damals 14jähriges Mädchen sich ihrer Mutter anvertraute und von sexuellem Missbrauch, der im Alter von 13 Jahren begann, berichtete, wurden die Ermittlungen konsequent aufgenommen.
Quelle: Lübecker Nachrichten

18.5.2011 Opfer des Ahrensburger Pastors beklagen, dass die evangelische Kirche den Missbrauch an mutmaßlich 20 Opfern nicht sorgfältig aufarbeite.
Quelle: Tagesspiegel und taz und taz- Kommentar

14.7.2010 Die Evangelische Landeskirche Nordelbien will die Missbrauchsopfer von Ahrensburg entschädigen. Der inzwischen pensionierte Pastor Dieter K. soll von Ende der 70er bis Mitte der 80er Jahre mehrere Jugendliche sexuell missbraucht haben. Die Bischöfin Maria Jepsen dementiert, dass sie   von den Verbrechen erfahren habe. Quelle: Evangelischer Pressedienst

20.5.2010 In Stormarn soll ein evangelischer Pfarrer über Jahre hinweg Mädchen missbraucht haben. Das erste Opfer meldete sich 1999, aber erst jetzt hat die zuständige evangelische Kirche die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und nach weiteren Opfern gefragt. Es wurden weitere Verdachtsfälle bekannt.  Quelle: ln-online


Evang.-Luth. Kirche in Oldenburg

22.11.2018 In den niedersächsischen Landeskirchen Hannover, Braunschweig und Oldenburg hat es 107 Missbrauchsfälle seit 1950 gegeben. Das berichtete der Braunschweiger Landesbischof Christoph Meyns. 95 der Missbrauchsfälle seien dem Bereich der auch für Kinderheime verantwortlichen Diakonie zuzuordnen. Quelle: ndr.de


Evang.-Luth. Landeskirche Hannovers


18.2.2022 Eine Studie der "Aufarbeitungskommission der Evangelischen Geschwisterschaft e.V." schildert den verstorbenen Pastor Klaus Vollmer (1930-2011) als einen Mann, der seinen Einfluss auf junge Menschen missbrauchte, um homosexuelle Neigungen auszuleben. Zudem gibt es Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs an einem Minderjährigen. Pastor Vollmer (1930-2011) arbeitete in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover. Die Aufarbeitungskommission stellt zudem eine "mangelnd Wahrnehmung der Aufsichtspflicht" durch die Landeskirche fest, die das missbräuchlich Verhalten des Geistlichen mitermöglicht habe. Quellen: Bericht der Aufarbeitungskommission Evangelische Bruderschaft   evangelisch.de

9.2.2022 Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers sucht nach einem Missbrauchs-Vorwurf mögliche weitere Betroffene. Ein späterer Pastor soll eine 17-Jährige in den 1990er Jahren missbraucht haben. Der Pastor ist weiter im Kirchendienst, weil dienstrechtlich nicht nachweisbar war, dass die mögliche Betroffene zu Beginn der Taten minderjährig war. Zudem war der Beschuldigte noch nicht im Dienst der Landeskirche Hannover, sondern zum Zeitpunkt der Taten in Celle in der "Lobetalarbeit" der Diakonie tätig. Dort war er "wahrnehmbar als Geistlicher" tätig, aber noch kein ordinierter Pastor. Inzwischen habe sich eine zweite Betroffene gemeldet und berichtet, sie habe als 14- oder 15-Jährige sexualisierte Gewalt erfahren durch den Pastor. Ihr Verfahren sei wegen Verjährung eingestellt worden. Quellen: NDR   gmx

11.102021 Eine im Alter von etwa zehn Jahren von einem Geistlichen in Georgsmarienhütte, Ev.-luth. Landeskirche Hannover, missbrauchte Frau - Pseudonym Lisa Meyer - wirft der evangelischen Landeskirche Versäumnisse vor. Sie sei sich wie "eine Art Bittstellerin" vorgekommen. 2010 stellte sie einen Antrag auf eine Anerkennungsleistung bei der Landeskirche , erlebte das Verfahren als "sehr belastend, absolut intransparent und somit wenig Betroffenen freundlich".  Florian Breitmeier nennt das Verhalten der Kirchenverantwortlichen einen "unglaublichen Verschiebebahnhof der Verantwortung" und fordert: "Die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der hannoverschen Landeskirche muss endlich zur Chefsache werden - das betrifft nicht nur den Landesbischof, es betrifft die Institution insgesamt."  Quellen: NDR   landeskirche-hannovers

25.6.2021 In der Landeskirche Hannover sind bislang 130 Fälle von sexuellem Missbrauch seit 1945 bekannt. 114 von ihnen ereigneten sich in der Nachkriegszeit in Erziehungsheimen der Diakonie. 16 Fälle geschahen in Kirchengemeinden durch Pastoren, Diakone oder Kirchenmusiker. Seit 1999 gab es sieben Disziplinarverfahren gegen Pastoren, vier Mitarbeitern wurde gekündigt bzw. sie erhielten Aufhebungsverträge. Quelle: evangelisch.de

30.3.2021 In der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers wurde in 120 Fällen über Zuwendungen an Missbrauchsbetroffene entschieden. Quelle: Eulemagazin

11.11.2020 Pastor Hans-Georg Badenhop (gest. 1989) soll sich Anfang der 1970er Jahre an einem damals Elfjährigen vergangen haben. Das teilte die diakonische Pestalozzi-Stiftung in Burgwedel bei Hannover mit. Quelle: evangelisch.de

7.7.2020 In der Hannoversche Landeskirche wurden 123 Missbrauchsfälle bekannt. Die Opfer waren zu fast 90 Prozent Heimkinder, die in Einrichtungen der Diakonie untergebracht waren. Seit 1998 seien die Täter aus dem Dienst entfernt worden, wenn die Kirchenleitungen informiert waren. Quelle: nwzonline.de

22.11.2018 In den niedersächsischen Landeskirchen Hannover, Braunschweig und Oldenburg hat es 107 Missbrauchsfälle seit 1950 gegeben. Das berichtete der Braunschweiger Landesbischof Christoph Meyns. 95 der Missbrauchsfälle seien dem Bereich der auch für Kinderheime verantwortlichen Diakonie zuzuordnen. Quelle: ndr.de

19.5.2010 Die evangelische Landeskirche Hannover ermittelt in sieben Verdachtsfällen wegen sexuellen Missbrauchs und körperlicher Gewalt. Die Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet, obwohl die Fälle strafrechtlich verjährt sind. Die Opfer sind zwischen Ende 20 und 40 Jahre alt, die Täter zwischen 70 und 80. Der stellvertretende Landesbischof H.-H.Jantzen sagte, er sei nicht erschüttert. Eine Hotline, 0511-1241477, wurde eingerichtet. Quelle: ORF


Evang.-Luth. Landeskirche in Braunschweig

22.11.2018 In den niedersächsischen Landeskirchen Hannover, Braunschweig und Oldenburg hat es 107 Missbrauchsfälle seit 1950 gegeben. Das berichtete der Braunschweiger Landesbischof Christoph Meyns. 95 der Missbrauchsfälle seien dem Bereich der auch für Kinderheime verantwortlichen Diakonie zuzuordnen. Quelle: ndr.de


Evang.-Luth. Landeskirche Sachsens

8.5.2022 Kurt Stöer (1921 - 2013), Jugendwart der sächsischen Landeskirche, soll in der Amtszeit 30 Menschen sexuell missbraucht haben. Die Taten datieren in den 1960er-und 1970er-Jahren, die Betroffenen sind heute zwischen 55 und 79 Jahre alt. Der Landeskirchenamtspräsident Hans-Peter Vollbach, Landesbischof Tobias Bilz und Synodalpräsidentin Bettina Westfeld haben sich im April mit 17 der Missbrauchsopfer getroffen. Der Beschuldigte gehörte zur Diakonengemeinschaft Moritzburg. Dort ging bereits 2012 eine Meldung ein, die aber nicht an das Landeskirchenamt weitergereicht wurde. Quelle: sonntag-sachsen

10.4.2022 Dreißig Betroffene haben sich bei der sächsischen Landeskirche gemeldet und als Opfer eines früheren Jugendwartes zu erkennen gegeben. Ursprünglich war von 20 betroffenen Männern ausgegangen worden. Quelle: gmx

14.3.2022 Im Missbrauchsfall Kurt Ströer haben sich bislang mehr als 20 Betroffene gemeldet. Dennoch sagen manche Kirchenmitglieder: Der 2013 gestorbene Jugendwart hat auch Positives bewirkt. Die Aufarbeitung des Falles kann noch schmerzhaft werden. Quelle: freie presse

4.12.2021 Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens informiert die Öffentlichkeit über Fälle sexualisierter Gewalt, die sich in den 1960er und 1970er Jahren ereignet haben. Vier Betroffene berichten von wiederholten Übergriffen in ihrer Jugendzeit durch den Moritzburger Diakon Kurt Ströer, der von 1956 bis 1986 Jugendwart in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) war. Geplant ist, die Taten Kurt Ströers durch eine unabhängige, wissenschaftliche Studie aufarbeiten zu lassen. Quelle: evlks

9.7.2021 Die Synode der Evangelischen Landeskirche Sachsens berät ein neues Kirchengesetz zum wirksamen Schutz vor sexuellem Missbrauch, zur Aufklärung von Missbrauchsfällen und zu Hilfen für Betroffene. Eine seit 2012 bestehende unabhängige Kommission beschäftigt sich mit erlittenem Leid durch Haupt- und Ehrenamtliche. Bislang wurden 17 Fälle von Unterstützungs- und Anerkennungsleistungen entschieden. Nähere Angaben machte Hans-Peter Vollbach, Präsident des Landeskirchenamtes nicht. Quelle: t-online

18.7.2020 Mindestens drei Frauen aus der Landeskirche Sachsen wurden im Alter von elf bis 15 Jahren Opfer eines Kantors eines Kinderchores in Pobershau in den 1990er-Jahren. Öffentlich bekannt wurden die Fälle 2018, als sich der Vater einer Betroffenen an den Pfarrer wandte. Der Pfarrer schwieg nicht, suchte Hilfe bei einer Beratungsstelle der AWO und erhielt empörte Reaktionen und Briefe, die die sexuellen Übergriffe verharmlosten und dem Pfarrer vorwarfen, er stelle einen beliebten Kantor vor ein Tribunal. Die Gemeinde ist gespalten. Der Kantor wurde 2019 suspendiert. Quelle: katholisch.de


Evang.-Luth. Landeskirche Schaumburg-Lippe


Evangelische Kirche im Rheinland

20.9.2022 Dem Vorstandssprecher der Diakonie München und Oberbayern, einem Pfarrer der Landeskirche Rheinland, werden neben teuren Umbauten auch verbale und körperliche Grenzüberschreitungen vorgeworfen. Landesbischof Bedford-Strohm wusste seit Anfang 2022 von konkreten Vorwürfen, die Evangelisch-Lutherische Kirche sei jedoch nicht zuständig. Innerhalb des Landesverbandes der Diakonie sind die Vorwürfe seit Herbst 2021 bekannt. Zuständig sei jedoch nicht der Landesverband der Diakonie, sondern die Diakonie München und Oberbayern. Der 58-jährige Pfarrer und Vorstandssprecher wechselte im Sommer 2020 aus Düsseldorf nach München. Zuständig für ihn ist die evangelische Landeskirche Rheinland. Die Frau, die den Pfarrer angezeigt hat, wurde im Januar 2022 auf eigenen Wunsch freigestellt. Seit August 2022 ist der Beschuldigte nicht mehr im Dienst. Das Disziplinarverfahren wird in der Landeskirche Rheinland geführt. Quelle: br

15.1.2020 In der Evangelischen Kirche des Rheinlands wurden seit 2003 gegen 29 Pfarrer*innen wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt. Neun Verfahren wurden eingestellt, sechs sind noch anhängig, in 14 Fällen kam es zu einem Urteil. Seit 2012 haben sich bei der Kommission 20 Betroffene gemeldet, die sieben Pfarrer, 13 Jugendmitarbeiter, Diakone und haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen beschuldigten. Die Evangelische Kirche im Rheinland will verbindliche Regeln zum Schutz vor sexualisierter Gewalt festlegen. Quelle: rp-online.de

4.7.2011 In der Evangelischen Kirche im Rheinland haben sich inzwischen 56 mutmaßliche Missbrauchsopfer gemeldet. Quelle: nachrichten t-online

14.7.2010 In der evangelischen Kirche im Rheinland haben 57 Frauen und Männer über Misshandlungen und sexualisierte Gewalt berichtet. 13 Berichte bezogen sich auch Erziehungs- und Betreuungseinrichtungen der Diakonie und zweier kirchlicher Stiftungen. In 5 Fällen sei die Gewalt in anderen Landeskirchen geschehen und in 3 Fällen in der katholischen Kirche. Quelle: FR

29.4.2010 In einem evangelischen Heim bei Köln soll es zu schwerem körperlichen und sexuellen Missbrauch gekommen sein. 5 ehemalige Bewohner des Heims “An der Linde” erhoben die Vorwürfe. Ältere Schüler hätten jüngere missbraucht und drei Pädaogogen und ein Erzieher-Paar hätten die Heimbewohner immer wieder zum Sex gezwungen. Die Heimleitung habe auf Beschwerden nicht reagiert. Quelle: ORF

21.4.2010 Bei der evangelischen Kirche in Köln haben sich 10 Betroffene gemeldet, die von Straftaten zwischen 1940 und 1970 berichteten. Die Täter seien alle tot. 4 der Opfer gaben an, in evangelischen Kinderheimen missbraucht worden zu sein. Sie berichten auch von Prügeln, stundenlangem Stehen auf dem Flur, Übernachtungen in einer Badewanne und dem Essen von Erbrochenem. Die Leiterin der Beratungsstelle sagt: “Es herrschte eine Atmosphäre permanenter Demütigungen und Quälerei”. Ein Missbrauchstäter , Psychologe, sei Presbyter in Köln gewesen, ein Ehrenmann. Quelle:  wdr


Evangelische Kirche von Westfalen

26.6.2022 Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter einer Jugendgruppe der Ev. Kirchengemeinde Brügge und vormals des CVJM Lüdenscheid-West e.V. hat an über 20 männlichen Personen sexualisierte Gewalt ausgeübt. Das wurde im Sommer 2020 bekannt. Nun gibt es Hinweise, dass der bekannte Täter auch an mehreren weiblichen Betroffenen schwere Straftaten begangen hat. Das teilte der Ev. Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg mit. Quelle: evangelisch-im-sauerland

26.9.2021 Ein Interventionsteam hat Missbrauchsvorwürfe gegen einen ehrenamtlichen Mitarbeiter einer Jugendgruppe im Evangelischen Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg, Westfälische Landeskirche, untersucht. In 40 Jahren soll der Beschuldigte mehr als 20 Jungen sexuell missbraucht haben. Er beging Selbstmord, als die Vorwürfe öffentlich wurden. Quelle: rp-online

21.4.2010 Bei der evangelischen Kirche in Köln haben sich 10 Betroffene gemeldet, die von Straftaten zwischen 1940 und 1970 berichteten. Die Täter seien alle tot. 4 der Opfer gaben an, in evangelischen Kinderheimen missbraucht worden zu sein. Sie berichten auch von Prügeln, stundenlangem Stehen auf dem Flur, Übernachtungen in einer Badewanne und dem Essen von Erbrochenem. Die Leiterin der Beratungsstelle sagt: “Es herrschte eine Atmosphäre permanenter Demütigungen und Quälerei”. Ein Missbrauchstäter , Psychologe, sei Presbyter in Köln gewesen, ein Ehrenmann. Quelle:  wdr


Lippische Landeskirche


Evangelisch-reformierte Kirche

6.5.2022 Die Evangelisch-reformierte Kirche in Deutschland hat das Gesetz zum Schutz vor sexueller Gewalt von 2012 nachgeschärft, weil es dem Täterschutz nicht wirksam genug entgegentritt. Das erklärte Kirchenpräsidentin Susanne Bei der Wieden vor der Synode. Das neue Gesetz soll die Prävention stärken und das Vorgehen schon im Verdachtsfall klären. Zur Beratung der Kirchengemeinden und Synodalverbänden wird eine neue Personalstelle eingerichtet. Quelle: ref.ch


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