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  Angebote

Folgende Angebote können wir betroffenen Frauen machen:

  • Die Mailingliste betroffener Frauen
  • Listentreffen der Listenfrauen
  • Eine Gruppe in Karlsruhe 
  • Einen wöchentlichen Chat über einen Bibeltext des jeweils kommenden Sonntags.
  • Darüber hinaus natürlich immer auch Einzelkontakte.

Mailingliste für betroffene Frauen

In der Mailingliste kann über gesellschaftliche, politische, kirchliche, theologische Themen gesprochen werden, die für Betroffene von Interesse sind. Natürlich haben eigene Erfahrungen ihren Raum. Die Mailingliste will und kann jedoch keine professionelle Hilfe vor Ort ersetzen. Auch mit akuten Notfällen ist eine Selbsthilfegruppe im virtuellen Raum überfordert. Bitte, denken Sie daran!

Folgende Regeln haben sich bewährt:

Beim Einstieg in die Mailingliste stelle dich ein wenig vor, damit die anderen außer deinem Vornamen noch einige Anhaltspunkte haben, die den Umgang miteinander weniger anonym machen.

  • Wie üblich im Netz duzen wir einander. Bisher war es möglich, unter Beibehaltung der Anonymität freundlich und verbindlich miteinander umzugehen. Das sollte so bleiben.
  • Wir versuchen, einander so zu begegnen, dass niemand von uns unter Druck gesetzt oder verletzt wird. Wer für sich selbst begehbare Wege z.B. im Umgang mit Vergebung gefunden hat, möge sich freuen und davon erzählen. Sie möge aber bedenken, dass andere Menschen vielleicht andere Wege zu gehen haben. 
  • Wir gehören unterschiedlichen christlichen Konfessionen an und respektieren die konfessionelle Heimat der anderen. Das schließt ein, dass wir unsere guten und auch schwierigen Erfahrungen in der eigenen Konfession erzählen können. 
  • Mailadressen, die uns über die Liste bekannt geworden sind, geben wir nicht an Dritte weiter. 
  • Informationen, die wir über Menschen auf der Liste erhalten, geben wir nicht weiter. 
  • Das Gespräch mit fraglos esoterisch oder fundamentalistisch orientierten Menschen ist in dieser Mailingliste unerwünscht. Die bisherige Erfahrung lehrt, dass dieses Gespräch für alle Beteiligten unproduktiv ist und uns von dem, was wir in der Mailingliste besprechen möchten, ablenkt. Das Internet bietet für esoterische und fundamentalisitsche Orientierungen eine Fülle von Angeboten.
  • Frauen, die sich aus den Zwängen fundamentalistischer oder den  Orientierungslosigkeiten esoterischer Gruppierungen befreien möchten und auf der schwierigen Suche nach der Freiheit der Kinder Gottes sind, sind uns willkommen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass dieser Weg schwer ist – für alle Beteiligten. Aber er lohnt – ebenfalls für alle Beteiligten.

Wenn eine Frau länger als drei Monate weder in der Liste geschrieben hat noch in einer kurzen Mitteilung an mich ihr anhaltendes Interesse an der Mailingliste signalisiert hat, werde ich rückfragen, ob weiteres Interesse an einer Listenmitgliedschaft besteht. Dies dient dem Schutz der Listenfrauen und soll verhindern, dass Listenmails auf Computern von Frauen liegen, die kein Interesse mehr haben und vielleicht nur vergessen haben, sich abzumelden.

  • Mitglieder können Nachrichten senden an gottessuche@lists.posteo.de
  • Wenn Sie Mitglied der Mailingliste werden möchten, wenden Sie sich bitte zunächst an mich rika_k@posteo.de Dann können wir im Vorgespräch miteinander zu klären versuchen, ob die Mailingliste GottesSuche für Sie/dich ein richtiger und guter Ort sein kann. Diese Vorgespräche haben sich als hilfreich erwiesen. Ich freue mich, wenn Sie sich melden/du dich meldest.
  • Wenn Sie Ihre Nachricht sicher transportieren möchten, dann benutzen Sie bitte meine E-Post-Adresse: erika.kerstner@epost.de. Bitte, schreiben Sie mir zugleich eine kurze Mail, damit ich Ihren Brief abrufe.

        10.6.2004 Erika Kerstner

 Karlsruher Gruppe

Flyer

Seit 2003 trifft sich eine Gruppe von Frauen etwa einmal im Monat. Die Gruppe wird seit Beginn von Marieluise Gallinat-Schneider, einer katholischen Gemeindereferentin, begleitet. Bis Ende 2014 hatten wir für unsere Treffen ein Gemeindehaus einer Pfarrei zur Verfügung. Seither treffen wir uns in einer Privatwohnung, suchen jedoch nach einer kirchlichen Heimat, denn auch wir gehören zur Kirche dazu.

Derzeit sieht es so aus, als könnte das im Aufbau befindliche Stadtkloster in Karlsruhe  eine Heimat für uns werden. Erste inhaltliche Überlegungen für ein Angebot an Bibelarbeit haben wir angestellt. Langfristig wünschen wir uns, dort nicht nur einen Ort für unsere Treffen zu haben, sondern auch die Möglichkeit, unsere Perspektiven in Exerzitien und Gottesdiensten einbringen zu können. 

Unser nächstes Gruppentreffen ist am Mittwoch, 21.11.2018, 20 Uhr, das Thema ist “Schwierigkeiten mit Glaube/Vertrauen”. Den Ort unseres Treffens erfahren Sie auf Nachfrage bei mir (rika_k@posteo.de). Wenn Sie neu hinzukommen möchten, freuen wir uns. Sie sind uns willkommen. Aber wir sollten in einem Gespräch im Vorfeld klären, ob Ihre Erwartungen an die Gruppe bei uns erfüllt werden können. Nehmen Sie also Kontakt auf.

 Listentreffen 

Listenfrauen, die die Möglichkeit haben aufgrund größerer räumlicher Nähe, treffen sich immer wieder im kleinen Kreis. Etwa alle eineinhalb Jahre sind alle Listenfrauen eingeladen, zu einem langen Wochenende in einem kirchlichen Bildungshaus, einem Exerzitienhaus oder einem Kloster zu kommen, denn wir sind auch Kirche:-). Das erste Listentreffen war 2008 in Passau, andere fanden in Limburg und auf dem Freisinger Domberg statt. Beim 7. Treffen waren wir im Gästehaus der Missions-Benediktinerinnen  im Kloster Tutzing.

Hier finden Sie einige Eindrücke und eine kurze Beschreibung unserer bisherigen sieben Treffen seit 2008.

Chat: Austausch über Evangelium und/oder Lesungen des jeweils folgenden Sonntags

Seit August 2016 treffen sich Listenfrauen in einem nicht-öffentlichen Chat.  Dort chatten wir miteinander über einen Bibeltext. Der Text wird  – abwechselnd – aus der katholischen Leseordnung und der evangelischen Perikopenordnung des jeweils folgenden Sonntags entnommen. Wer immer Interesse und Zeit hat, sucht den Text aus und gibt ihn über die Mailingliste bekannt. Die Übersetzungen werden wahlweise der Bibel in gerechter Sprache, der revidierten Lutherbibel oder der Einheitsübersetzung entnommen. Und jede Frau darf natürlich die eigene bevorzugte Übersetzung oder ggf. den Originaltext nutzen.

 Stadtkloster Karlsruhe: Die Bibel - ein verstörendes Buch?

Im Stadtkloster Karlsruhe bieten wir Gespräche über biblische Texte an, die wir auch vor dem Hintergrund fragmentierten Lebens (durch erlittene Gewalt, Missbrauch, Trennung...) ins Gespräch bringen wollen. Ein erster Abend ist am 29.11.2018, 19.30 Uhr.

© Ute Freiburger© Ute Freiburger

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