Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 Studien, Aufarbeitungskommissionen, Betroffenenbeiräte in den Bistümern

BISTUM AACHEN - Gutachten 2020

24.3.2021 Der vierten Pressemitteilung der Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl zum Verhalten der Verantwortlichen des Erzbistums Köln im Zusammenhang mit dem WSW-Gutachten zu sexuellemMissbrauch im Erzbistum kritisieren die Autor*innen die Nicht-Veröffentlichung des Gutachtens durch das Erzbistum Köln. Sie weisen darauf hin, dass es keine äußerungsrechtliche Bedenken gegen ihr Gutachten gibt und dass das Gercke-Gutachten ein Gutachten von "Recht ohne Moral" sei.  Sie missbilligen die begrenzten Möglichkeiten der Einsichtnahme in ihr Gutachten und bieten erneut seine Veröffentlichung an. Quelle: westpfahl-spilker.de

  • Aufarbeitungskommision: Der Aachener Bischof Helmut Dieser kündigt am 16.11.2020 eine Aufklärungskommission an. 11.3.2021 Nachdem das Bistum Aachen sein Missbrauchsgutachten veröffentlicht hat, werden derzeit Gespräche mit der NRW-Landesregierung Gespräche über die Einrichtung einer unabhängigen Aufarbeitungskommsion geführt. Über die Einrichtung eines Betroffenenbeirats wird nachgedacht. Quelle: Domradio - 14.3.2022 Die Landesregierung NRW hat für das Bistum Aachen Dorothee Roggendorf, ehemalige Richterin und Maria Huesmann-Kaiser als Mitglieder der Aufarbeitungskommission ernannt. Quelle: Kirche und Leben

1.6.2022 Im Bistum Aachen gibt es einen gemeinsamen Beraterstab für Caritas und Bistum. Seine Aufgabe ist es, Empfehlungen zu geben, wie "die Aufarbeitung von Missbrauch durch Geistliche sowie vorbeugende und einschreitende Maßnahmen weiterentwickelt werden können". Dem Beraterstab gehören zwei kirchlich Betroffene, zwei Ansprechpüersonen und fünf Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen, aus kirchlichem und staatlichem Recht, Seelsorge und Psychiatrie an. Die Leitung liegt bei der Präventionsbeauftragten Mechild Bölting und der Caritas-Fachreferentin für Prävention und Intervention, Theresia Heimes. Eine mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kindesmissbrauch 2020 verabredete Aufklärungskommission gibt es bislang nicht. Quelle: Domradio

  • Betroffenenbeirat: 16.11.2020 Aufruf zur Meldung, 16.11.2020 - 9.12.2021  Im Bistum Aachen hat eine Steuerungsgruppe alle bekannten ca 120 Betroffenen sexualisierter Gewalt durch Kleriker angeschrieben, um einen Betroffenen-Rat zu bilden. Mitte Januar 2022 soll ein erstes Treffen stattfinden. Bis Mitte März könnte sich dann ein unabhängiges, weisungsungebundenes Gremium aus sieben Personen mit eigener Geschäftsstelle bilden. Quelle: neuesruhrwort - 3.5.2022  34 kirchliche Missbrauchsbetroffene aus dem Bistum Aachen haben ihren Betroffenenrat aus sieben Personen gewählt. Der Betroffenenrat wird sich eine Geschäftsordnung geben und dann mit dem Bistum Vereinbarungen zur "eigenständigen und weisungsunabhängigen Arbeit" treffen. Insgesamt 120 dem Bistum bekannte Betroffene waren von einer Steuerungsgruppe angeschrieben worden. Im Vorfeld der Wahl des Betroffenenrates gab es mehrere Treffen. Quelle: Domradio

BISTUM AUGSBURG

  • Aufarbeitungskommission: 13.4.2021 Zur Aufarbeitungskommission im Bistum Augsburg gehören Dr. Bernhard Koloczek, Richter am Bundessozialgericht i. R., Prof. Dr. Michele Noterdaeme, Chefärztin der Kinder-/ Jugendpsychiatrie und –therapie am Josefinum Augsburg, Hubert Paul, Präsident des Sozialgerichts Augsburg, Manfred Prexl, Vors. Richter am OLG München i. R., Prof. Dr. Gerda Riedl, Theologin (Mitarbeiterin der Diözese Augsburg). Die beiden Mitglieder aus dem Betroffenenbeirat fehlen noch. Der Betroffenenbeirat wird von der Aufarbeitungskommission gewählt. Acht Bewerbungen für die fünf Mitglieder des Betroffenenbeirats sind eingegangen. Das Bistum wird alle in seinem Besitz befindlichen Akten, die die Aufarbeitungskommission für ihre Arbeit als relevant erachtet, zur Verfügung stellen. Anders als in der MHG-Studie werden alle kirchlichen Einrichtungen und deren Mitarbeitende - also nicht nur Priester, Diakone und Ordensmänner - untersucht werden. Quellen: Bistum Augsburg   Bistum Augsburg 16.3.2021 - Ein "vorläufiger Abschlussbericht" ist innerhalb von fünf Jahren vorgesehen.

ERZBISTUM BAMBERG

  • Studie/Gutachten -

25.2.2021 Der Unabhängigen Aufarbeitungskommission des Erzbistums Bamberg gehören zwei Missbrauchsopfer, zwei Mitarbeiter des Erzbistums Bamberg, ein Richter eines staatlichen Gerichts, eine freiberufliche Diplom-Psychologin und ein Moraltheologe an. Das Erzbistum will ihre Namen nicht nennen. Betroffene sollen unter bestimmten Voraussetzungen (welchen?) auch "Zugang zu den sie betreffenden Informationen und Unterlagen" bekommen. Quelle: BR

12.7.2021 Die Aufarbeitungskommission im Bistum Bamberg ruft Betroffene sexualisierter Gewalt in kirchlichem Kontext oder ihre Verwandten auf, der Aufarbeitungskommission ihre Erfahrungen zur Verfügung zu stellen. Die Kommission ist zu erreichen unter http://www.kommission-bamberg.de/. Betroffene können sich melden unter info@kommission-bamberg.de. Quelle: wiesentbote

Betroffene können sich melden unter info@kommission-bamberg.de
Betroffene, die sexualisierte Gewalt im Raum der katholischen Kirche erlitten haben oder deren Angehörige, auf, sich zu melden und ihre Erfahrungen für die Aufarbeitung zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören auch Internate, Jugendarbeit, Heime oder kath. Kindergärten.

Die Unabhängige Kommission ruft deshalb Betroffene, die sexualisierte Gewalt im Raum der katholischen Kirche erlitten haben oder deren Angehörige, auf, sich zu melden und ihre Erfahrungen für die Aufarbeitung zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören auch Internate, Jugendarbeit, Heime oder kath. Kindergärten. 

Darüber hinaus soll ein Betroffenenbeirat im Erzbistum Bamberg eingerichtet werden, der die Arbeit der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs unterstützt und begleitet.

Betroffene können sich melden unter info@kommission-bamberg.de

Weitere Informationen über die Arbeit unserer Kommission findet man unter: www.kommission-bamberg.de

Die Unabhängige Kommission ruft deshalb Betroffene, die sexualisierte Gewalt im Raum der katholischen Kirche erlitten haben oder deren Angehörige, auf, sich zu melden und ihre Erfahrungen für die Aufarbeitung zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören auch Internate, Jugendarbeit, Heime oder kath. Kindergärten. 

Darüber hinaus soll ein Betroffenenbeirat im Erzbistum Bamberg eingerichtet werden, der die Arbeit der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs unterstützt und begleitet.

Betroffene können sich melden unter info@kommission-bamberg.de

Weitere Informationen über die Arbeit unserer Kommission findet man unter: www.kommission-bamberg.de

Die Unabhängige Kommission ruft deshalb Betroffene, die sexualisierte Gewalt im Raum der katholischen Kirche erlitten haben oder deren Angehörige, auf, sich zu melden und ihre Erfahrungen für die Aufarbeitung zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören auch Internate, Jugendarbeit, Heime oder kath. Kindergärten. 

Darüber hinaus soll ein Betroffenenbeirat im Erzbistum Bamberg eingerichtet werden, der die Arbeit der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs unterstützt und begleitet.

Betroffene können sich melden unter info@kommission-bamberg.de

Weitere Informationen über die Arbeit unserer Kommission findet man unter: www.kommission-bamberg.de

www.kommission-bamberg.de

Betroffenenbeirat: Aufruf am 26.2.2021 Aufruf am 10.11.2021

ERZBISTUM BERLIN Gutachten 2021

Kooperation mit Bistum Görlitz, Bistum Dresden-Meißen, Katholische Militärseelsorge

  Arbeitsbericht Phase II 1.3.2022   Maßnahmenplan 1.3.2022   Link zur Pressekonferenz am 1.3.2022

  • Aufarbeitungskommission: 14.3.2021 Der Aufarbeitungskommission gehören jeweils drei gewählte Mitglieder des Priester- und des Diözesanrats an. Mitgliedes des Diözesanrates nennen diese Kommission intern, aber nicht unabhängig. Betroffene sind bislang nicht als Mitglieder vorgesehen. Quellen:  dioezesanrat-berlin.de  katholisch.de

    22.6.2021 Die Kommission des Erzbistums Berlin zur Auswertung des Missbrauchsgutachtens hat ihre Arbeit vorerst eingestellt, weil die Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs die behandelten Fälle "nicht ausreichend bearbeitet" habe. Die Kanzlei habe nicht ausreichend bearbeitet, "ob und gegebenenfalls durch wen und auf welche Weise Fälle sexuellen Missbrauchs im Bereich des Erzbistums Berlin vertuscht worden sind und ob und inwieweit die jeweils anwendbaren kirchlichen und kirchenstrafrechtlichen Regelungen eingehalten worden sind". Die Kommission hat bisher die Fälle 30, 39, 43, 48 und 58 bearbeitet, die als dringend eingestuft wurden. Quelle: katholisch.de - 7.8.2021 Die Kommission des Erzbistums Berlin zur Fortführung der innerkirchlichen Aufklärungs-und Aufarbeitungsbemühungen in Folge des Gutachtens „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich des Erzbistums Berlin seit 1946“ hat ihren Arbeitsbericht vorgelegt. Darin bergründet die Kommission, dass sie nicht wie geplant habe arbeiten können, weil die Kanzlei Redeker Sellner Dahs ihren Auftrag, "ob und gegebenenfalls durch wen und auf welche Weise Fälle sexuellen Missbrauchs im Bereich des Erzbistums Berlin vertuscht worden sind und ob und inwieweit die jeweils anwendbaren kirchlichen und kirchenstrafrechtlichen Regelungen eingehalten worden sind "nicht ausreichend bearbeitet" wurde. Die Kanzlei Redeker Sellner Dahs widerspricht. Quelle: Erzbistum Berlin

  • Betroffenenbeirat: Aufruf des Erzbistums Berlin, der Bistümer Dreden-Meißen und Görlitz und der katholischen Militärseelsorge zum Betroffenenbeirat 25.2.2021 - Verlängerung der Meldefrist bis 30.6.2021 29.1.2022 Im Rahmen ihrer Bemühungen um Aufklärung von Missbrauch in der katholischen Kirche wollen die Bistümer Berlin, Dresden-Meißen und Görlitz sowie die Katholische Militärseelsorge in der kommenden Woche eine Kommission mit Betroffenen einrichten.Quelle: mz - 12.4.2022 Der gemeinsame Betroffenenbeirat der (Erz-)Bistümer Berlin, Dresden-Meißen und Görlitz und der katholischen Militärseelsorge hat die Ausschreibung für den Beirat aktualisiert und entfristet. Zur Mitarbeit werden nun auch Personen gesucht, die nicht ihren Wohnsitz in den genannten (Erz-)Bistümern haben. Inzwischen fanden Treffen zweimal statt. Der Beirat hat sich jedoch noch nicht konstituiert. Quelle: Erzbistum Berlin

BISTUM DRESDEN-MEISSEN

BISTUM EICHSTÄTT

BISTUM ERFURT

  • Studie/Gutachten:-
  • Aufarbeitungskommission: Der zu gründenden Aufarbeitungskommission sollen zwei von der Thüringer Kinderschutzbeauftragten unabhängig benannte Vertreter aus Justiz und Wissenschaft angehören; zwei Mitarbeiter aus der Rechtsabteilung des Bistums und dem Archiv des Bistums und ein Betroffenenvertreter.Aufgabe der Kommission ist es, festzustellen, wie viele Missbrauchsfälle es gab, wie die Verantwortlichen mit Betroffenen und Beschuldigten umgingen und ob es missbrauchsermöglichende Strukturen gab. Die Kommission soll jährlich berichten und nach fünf Jahren einen "vorläufigen Abschlussbericht" erstellen. - 1.11.2021 Im Bistum Erfurt hat die Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt knapp acht Monate nach ihrer Ankündigung die Arbeit aufgenommen. Die Kommission besteht aus zwei Betroffenen, zwei Bistumsmitarbeitern und zwei externen Experten. Ob auch Frauen der Kommission angehören, ist unbekannt. Die Kommission soll jährlich berichten und nach fünf Jahren einen vorläufigen Abschlussbericht vorlegen. Quelle: n-tv
  • Betroffenenbeirat: Bistum Erfurt: will wegen der geringen Zahl Betroffener keinen Beirat einrichten (HK 1/2021). Am 18.3.2021 sagt Bischof Niemeyer, er wisse nicht, ob sich genügend Betroffene für den Beirat melden werden. Bischof Niemeyer ruft am 26.3.2021 Betroffene auf, in einer unabhängigen Kommission mitzuarbeiten.

BISTUM ESSEN

  • Studie/Gutachten: 2017 Ergebnisbericht über ein Compliance-Mandat für das Bistum Essen  -  Sozialwissenschaftliche Studie des IPP, Ergebnisse voraussichtlich 2022 Änderung der geplanten Veröffentlichung: voraussichtlich Anfang 2023 - Projektbericht Bistum Essen, 8.1.2021 - 2017 Ergebnisbericht über ein Compliance-Mandat für das Bistum Essen  - Projektbericht Bistum Essen, 8.1.2021
  • Aufarbeitungskommission: Ergebnisbericht zur Prüfung aller Personalakten von Priestern und Diakonen 9.11.2017 - 14.3.2022 Die Landesregierung NRW hat für das Bistum Essen die Ex-Oberstaatsanwältin Gerda Berens und den früheren Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Münster, Reinhard Klenke als Mitglied für die Aufarbeitungskommission ernannt. Quelle: Kirche und Leben
  • Betroffenenbeirat: 22.6.2021 Über 40 Betroffene sexualisierter Gewalt im Bistum Essen haben sich getroffen, um sich über den geplanten Betroffenenbeirat zu informieren. Bis Ende Juli können Betroffene ihre Bereitschaft zur Mitarbeit im Betroffenenbeirat erklären. Die Konstituierung ist für November vorgesehen. Über die Zusammensetzung des Beirats und die Anzahl der Mitglieder beraten und legen interessierte Betroffene bei einem weiteren Treffen fest. Der Beirat soll weisungsunabhängig sein, die Mitglieder können "gefragt und ungefragt" ihre Anliegen einbringen. Sowohl in der Aufarbeitungskommission als auch im Beraterstab ist die Einbindung Betroffener vorgesehen. Kritik übten  Betroffene an der Dauer des Verfahrens zur Anerkennung des Leids und daran, dass die Kriterien für die Leistungen unbekannt sind und Betroffene nicht transparent informiert werden. Quelle: Neues Ruhrwort Kommentar: Diese Art der vom Bistum unterstützten Selbstorganisation kirchlich Betroffener für den Betroffenenbeirat ist in Deutschland bislang einmalig, scheint mir jedoch der richtige Weg zu sein, damit Betroffene tatsächlich die Anliegen Betroffener vertreten können. 11.10.2021 Im Bistum Essen trafen sich Betroffene sexualisierter Gewalt zum zweiten Mal. Sie bereiten einen Beirat vor. Neun Teilnehmende des Treffens haben sich zur Mitarbeit bereiterklärt. Im November wird sich der Beirat konstituieren. Quelle: Domradio
  • Sonstiges: Konsequenzen aus Missbrauchsstudie

ERZBISTUM FREIBURG

  • Studie/Gutachten: wird voraussichtlich im Sommer 2022 veröffentlicht. Knapp 20 exemplarische Missbrauchsfälle sollen aufgearbeitet werden.- 27.4.2022 Veröffentlichung voraussichtlich am 25.10.2022. 8.8.2022 Der Bericht zu Fidei Donum - Erzbischof Stehle
  • Aufarbeitungskommission: Kommission Macht und Missbrauch Im Sommer 2021 soll eine neue Kommission entsprechend der Vereinbarung mit dem Missbrauchs beauftragten der Bundesregierung eingesetzt werden. - 28.10.2021 Erzbischof Burger, Erzbistum Freiburg, hat die Mitglieder einer neuen Aufarbeitungskommission ernannt, unter ihnen zwei Betroffene sexualisierter Gewalt. Der Abschlussbericht der bisherigen Kommission "Macht und Missbrauch" liegt im Oktober 2021 noch nicht vor. - Die von der Kommission „Macht und Missbrauch“ eingesetzte Arbeitsgruppe „Machtstrukturen und Aktenanalyse“ wird ihren Auftrag und ihre Arbeit bis zur Übergabe des Abschlussberichtes an die neu errichtete Kommission und an den Erzbischof weiterführen. Die Übergabe wird für Frühling 2022 erwartet. Über Form und Zeitpunkt der Veröffentlichung wird die neue Kommission sich mit dem Erzbischof vereinbaren. - 27.4.2022 Die Veröffentlichung des Gutachtens wird von April 2022 voraussichtlich auf den 25.10.2022 verschoben. Quelle:katholisch.de- 19.9.2022 Die Veröffentlichung des Gutachtens zu Missbrauch und sexualisierter Gewalt im Erzbistum Freiburg wird nicht am 25.10.2022 stattfinden, sondern sich bis April 2023 verzögern. Ursprünglich sollte das Gutachten im Frühjahr 2022 veröffentlicht werden. Quelle: katholisch.de
    Betroffenenbeirat: Erzbistum Freiburg - Meldung ab 7.10.2020 bis 16.11.2020. Konstituierung spätestens zum 1.2.2021 - 1.7.2021 Im Erzbistum Freiburg wurde der Betroffenenbeirat gegründet. Ihm gehören zwei Männer und zwei Frauen an. Die Mitglieder stehen in keinem kirchlichen Beschäftigungsverhältnis und sind unter der Adresse betroffenenbeirat@ebfr.de erreichbar.Quelle: ebfr

BISTUM FULDA

BISTUM GÖRLITZ - Kooperation mit Erzbistum Berlin, Bistum Dresden-Meißen, Katholische Militärseelsorge

EZRBISTUM HAMBURG

16.12.2021 Forschende der Universität Ulm, Lehrstuhl für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, untersuchen den Umgang der Kirche mit Missbrauchsbetroffenen und Tätern in Mecklenburg. Auftraggeber ist das Erzbistum Hamburg. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Kirchenverantwortlichen nachlässig mit Missbrauchsfällen umgingen. In manchen Fällen handelten sie, aber nicht konsequent und oft zu langsam. Die Reputation der Kirche und der Täterschutz standen im Vordergrund, die Aktenlage ist mangel- und lückenhaft. Anhaltspunkte für Manipulation und Vertuschung gebe es nicht. Ende Februar 2023 wird der Abschlussbericht erwartet. Das Forschungsprojekt wird von einem Beirat begleitet, der von Erzbischof Heße eingerichtet wurde. Die Wissenschaftler kritisieren, dass neun der zwölf Beiratsmitglieder kirchennah seien, das verhindere Unabhängigkeit der Forschung. Inzwischen sind nur noch die drei unabhängigen Personen im Beirat, die neun kirchennahen Personen haben den Beirat verlassen. Quelle: domradio

  • Aufarbeitungskommission: Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung über verbindliche Standards im Erzbistum Hamburg - Im diözesanen Schutzprozess arbeiten Arbeitsgruppen mit insgesamt sieben Mitgliedern, zwei davon im kirchlichen Dienst: externen Fachleute arbeiten rund um das Thema Missbrauch (Prävention, Umgang mit Tätern, Hilfen für Betroffene, missbrauchsbegünstigene Strukturen). Zusammengeführt wird der Prozess von einer Monitoring-Gruppe, der der Landgerichtspräsident Thomas Veen und der ehemalige hessische Kultusstaatssekretär Heinz-Wilhelm Brockmann vorstehen. Beide sind eng in die Gespräche zur Vorbereitung der neuen Kommissionen eingebunden. Statut der Aufarbeitungskommission
  • Betroffenenbeirat: 15.3.2022 Die katholischen Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück haben einen gemeinsamen Betroffenenrat. Die neun Mitglieder wurden von einem unabhängigen Gremium ausgewählt und beraten für drei Jahre die Bistümer. Drei der Mitglieder werden in der noch zu bildenden Aufarbeitungskommission mitarbeiten. Quelle: NDR Betroffenenbeirat Hamburg - Hildesheim - Osnabrück

BISTUM HILDESHEIM

ERZBISTUM KÖLN - Gercke-Gutachten

  • Studien/Gutachten: Gutachten Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl - nicht veröffentlicht Kritik des unbekannten Gutachtens Sondergutachten Fall Nikolaus A. Kölner Gercke-Gutachten: 24.3.2021 Der vierten Pressemitteilung der Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl zum Verhalten der Verantwortlichen des Erzbistums Köln im Zusammenhang mit dem WSW-Gutachten zu sexuellemMissbrauch im Erzbistum kritisieren die Autor*innen die Nicht-Veröffentlichung des Gutachtens durch das Erzbistum Köln. Sie weisen darauf hin, dass es keine äußerungsrechtliche Bedenken gegen ihr Gutachten gibt und dass das Gercke-Gutachten ein Gutachten von "Recht ohne Moral" sei.  Sie missbilligen die begrenzten Möglichkeiten der Einsichtnahme in ihr Gutachten und bieten erneut seine Veröffentlichung an. Quelle: westpfahl-spilker.de.30.10.2020 Das Erzbistum Köln beschäftigt mit den Gutachten mindestens sechs Kanzleien und zwei Juraprofessoren. Es sind die Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl, die Kanzlei Gercke-Wollschläger (mit fünf Mitarbeiter*innen), die Kanzleien Höcker, Redeker, Raue und Romatka. Die Juraprofessoren sind Prof. Dr. Franz Streng und Prof. Dr. Matthias Jahn. Quelle: juve.de Rechtsexperten sehen gravierende Mängel im Gercke-Gutachten und nennen es ein "Gefälligkeitsgutachten".
  • Aufarbeitungskommission: 18.3.2021 Ankündigung der Berufung einer unabhängigen Kommission 14.3.2022 Die Landesregierung NRW hat für das Erzbistum Köln die ehemalige Staatssekretärin im NRW-Familienministerium, Marion Gierden-Jülich, und den Rechtswissenschaftler Stephan Rixen als Mitglied der Audarbeitungskommission ernannt. Quelle: Kirche und Leben
  • Betroffenenbeirat: Nachrichten aus dem Betroffenenbeirat im Erzbistum Köln. Rückblick auf die Arbeit des 1. Betroffenenbeirats Köln 2019-2022 28.6.2022 Der Betroffenenbeirat im Erzbistum Köln hat seine Arbeit aufgenommen. Die sieben Mitglieder wurden in einem unabhängigen Verfahren durch einen Beraterstab benannt und vorgeschlagen worden. Kardinal Woelki ernannte die neuen Mitglieder. Die Amtszeit geht bis Ende April 2024. Quelle: Domradio

BISTUM LIMBURG - Aufarbeitungskommission nimmt Meldungen entgegen

BISTUM MAGDEBURG

  • Studien/Gutachten - 3.2.2022 Ein umfassendes Gutachten plant das Bistum nicht, weil es sich den finanziellen Aufwand nicht leisten könne. Quelle: Domradio
  • Aufarbeitungskommission: Die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum  wird "derzeit gegründet". 5.7.2021  - Leiter der Kommission ist Wolfgang Stein. Adresse: Max-Josef-Metzger-Straße 1, 39104 Magdeburg  - 3.2.2022 Die Kommission soll nach eineinhalb Jahren eine Zwischenbilanz vorlegen, nach drei Jahren einen Abschlussbericht. Quelle: Domradio
  • Betroffenenbeirat: Das Bistum Magdeburg sucht Bewerber*innen für den Betroffenenbeirat.  5.7.2021 - Das Bistum Magdeburg sucht kirchlich Betroffene für den zu gründenden Betroffenenbeirat. Zudem werden Mitglieder des Betroffenenbeirats gesucht, die in der Aufarbeitungskommission mitarbeiten wollen. 30.9.2021  Quelle: bistum-magdeburg - 3.2.2022 Das Bistum Magdeburg sucht weiterhin Betroffene von Missbrauch durch Kleriker für den Betroffenenbeirat. Quelle: Domradio
  • Sonstiges: Projekt "Betroffene hören - Missbrauch verhindern"

BISTUM MAINZ

  • Studie/Gutachten: 2020 Zwischenbilanz Bistum Mainz -RA Ulrich Weber   Bericht swr.de
  • Aufarbeitungskommission: Seit 2019 gibt es eine unabhängige Aufarbeitungskommission und einen ständigen Beraterstab. Seit Anfang 2021 sind in der Aufarbeitungskommission auch zwei Vertreterinnen der Landesregierungen von Hessen und Rheinland-Pfalz: Die frühere Präsidentin des Oberlandesgerichtes Koblenz, Marliese Dicke, ist vom Land Rheinland-Pfalz entsandt worden und die frühere Bundesfamilienministerin, Dr. Kristina Schröder, vom Land Hessen. Quelle: bistummainz 17.3.2021 Zur Vorsitzenden der Kommission wurde Frau Groden-Kranich gewählt. Quelle: bistummainz 17.3.2022
  • Betroffenenbeirat: Bistümer Fulda, Limburg, Mainz rufen zum gemeinsamen Betroffenenbeirat auf. 4.2.2022 Der Betroffenenbeirat der Bistümer Fulda, Limburg und Mainz hat sich konstituiert. Er ist erreichbar unter: Betroffenenbeirat-FD-LM-MZ@posteo.de Dem Vorstand gehören Sebastian Dickhut, Jürgen Herold und Claudia Schmidt an. Quelle: bistummainz

ERZBISTUM MÜNCHEN Studie 2022

BISTUM MÜNSTER Zur Studie im Bistum Münster (2022) 13.6.2022 Vorstellung der Studie zum Bistum Münster

BISTUM OSNABRÜCK

ERZBISTUM PADERBORN

  • Studie: Gutachten: 2020 Auftrag für Unabhängige Studie: Universität Paderborn -Kirchenhistorikerin Nicole Priesching. Untersuchungszeitraum 1941-2002. Ergebnisse 2022/23. - 6.12.2021 In der MHG-Studie, die die Zeit von 1946 bis Ende 2015 untersuchte, war die Rede von 111 Beschuldigten und 197 Betroffenen. Im vorgelegten Zwischenergebnis der Uni Paderborn, die die Zeit von 1941 bis 2002 untersuchte, ist die Rede von 160 Beschuldigten, 43 % wurden mehrfach beschuldigt. Quellen: uni-paderborn katholisch.de  Kirche und Leben 7.12.2021 Quelle: derdom
  • Aufarbeitungskommission: Katholischen Laien fordern die Einrichtung einer Aufarbeitungskommission. Das Erzbistum will die Kommission noch in diesem Jahr einrichten. 5.3.2021 - Ein Statut zur grundlegenden Aufgabe und Zusammensetzung der Aufarbeitungskommission ist in Arbeit. Es gibt Kontakt zu möglichen Mitgliedern. Die Aufarbeitungskommission soll die Jahre 2002 bis in die Gegenwart in den Blick nehmen. 23.4.2021 - 14.3.2022 Die Landesregierung NRW hat für das Erzbistum Paderborn die frühere Leitende Oberstaatsanwältin Birgit Cirullies und den Präsidenten des Landgerichts Arnsberg, Peter Clemen als Mitglied der Aufarbeitungskommission ernannt. Quelle: Kirche und Leben 22.4.2022 Statt des Präsidenten des Landgerichts Arnsberg, Peter Clemen, schickt die Landesregierung die frühere Landtagsabgeordnete Astrid Birkhahn (CDU) in das Gremium. Quelle: Domradio
  • Betroffenenbeirat: Erzbistum Paderborn Absichtserklärung vom 4.6.2020. Am 23.4.2021 berichtet das Erzbistum, der Interventionsbeauftragte Thomas Wendland sei dabei, Kontakte zu möglichen Mitgliedern des Betroffenenbeirates aufzunehmen und das Besetzungsverfahren zu planen.

BISTUM PASSAU

  • Studie/Gutachten: 24.6.2022 Die Aufarbeitungskommission des Bistums Passau, die Universität Passau und das Bistum wollen  einen Vertrag über eine Studie der Missbrauchsfälle schließen. In drei Jahren sollen Ergebnisse vorliegen. Der Titel lautet: "Sexueller Missbrauch von minderjährigen Schutzbefohlenen durch katholische Kleriker im Bistum Passau 1945-2020. Ausmaß und Umstände – Reaktionen und Handhabung seitens Kirche, Öffentlichkeit und sozialem Umfeld der Betroffenen." Quelle: br
  • Aufarbeitungskommission: Dezember 2020 Aufarbeitungskommission eingerichtet. Mitglieder: Prof. Dr. Gui­do Pollak, Erzie­hungs­wis­sen­schaft­ler und ehe­ma­li­ger Inha­ber des Lehr­stuhls All­ge­mei­ne Päd­ago­gik der Uni­ver­si­tät Pas­sau, His­to­ri­ker und Jour­na­list Dr. Ste­fan Ram­mer; Dr. Mar­tin Lin­der, Kin­der und Jugend­psych­ia­ter aus Regens­burg; Josef Rückl, Poli­zei­prä­si­dent i. R.; Diplom-Sozi­al­päd­ago­gin Michae­la Mül­ler, die für eine Bera­tungs­stel­le bei sexu­el­ler Gewalt tätig ist; Micha­el Stein­dorf­ner und Udo Holy.
  • Betroffenenbeirat: Bistum Passau, Aufruf zur Meldung 17.1.2020;    Bistum Passau 12.11.2020 - 2. Aufruf zur Meldung 2.7.2021 Aufruf zur Meldung - 16.12.2021 Sieben Betroffene in und außerhalb des Bistums Passau haben sich gemeldet, um im jetzt konstituierten Betroffenenbeirat mitzuarbeiten. Zwei Mitglieder arbeiten auch in der unabhängigen Aufarbeitungskommission mit. Der Betroffenenbeirat ist erreichbar unter betroffenenbeirat@bistum-passau.de. Sprecher ist Rolf Fah­nen­bruck. Quelle: pnp

BISTUM REGENSBURG

  22.7.2021 Der künftige Regensburger Generalvikar Roland Batz hat eine umfassende historische   Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der Diözese  angekündigt.  Quelle: katholisch.de

  • Aufarbeitungskommission: 14.5.2021 Im Bistum Regensburg steht die Gründung einer Aufarbeitungskommission unmittelbar bevor. Bislang steht jedoch die Gründung eines Betroffenenbeirats noch aus. Sie soll eine der ersten Aufgaben der Aufarbeitungskommission sein. Das Bistum weist darauf hin, dass es die Beschlüsse der katholischen Deutschen Bischofskonferenz "bereits in den vergangenen Jahren" durchgeführt habe. Es habe zwei Studien bei den Regensburger Domspatzen gemacht und Betroffene an der Diskussion über die Höhe der Anerkennunszahlungen beteiligt. Quelle: evangelisch.de - 29.1.2022 Die Unabhängige Aufklärungskommission nimmt demnächst unter der Leitung von Horst Böhm die Arbeit auf. Neu ist dabei die völlige Unabhängigkeit des Gremiums und der Blick auf alle Einrichtungen der Kirche über Internate und Pfarreien hinaus. Quelle: Mittelbayerische
  • Betroffenenbeirat: 18.8.2021 Das Bistum Regensburg ruft Betroffene zur Bewerbung für den Betroffenenbeirat auf. Quelle: ulrich-weber. 29.10.2021 Die Unabhängige Aufarbeitungs-Kommission von sexuellem Missbrauch und massiver körperlicher Gewalt für den Bereich der Diözese Regensburg sucht für den Betroffenenbeirat engagierte Menschen, die selbst Missbrauch erlebt haben und bei der Aufarbeitung mithelfen möchten.Weitere Infos unter dem Link www.ulrich-weber.com. Quelle: Mittelbayerische 29.1.2022 Der Betroffenen-Beirat nimmt demnächst die Arbeit auf. Neu ist dabei die völlige Unabhängigkeit des Gremiums und der geweitete Blick auf alle Einrichtungen der Kirche auch über Internate und Pfarreien hinaus. Quelle: Mittelbayerische

BISTUM ROTTENBURG-STUTTGART

  • Studien/Gutachten: -
  • Aufarbeitungskommission: In absehbarer Zeit ist eine siebenköpfige Aufarbeitungskommission geplant. Namen von Tätern und Opfern werden nicht genannt. 18.12.2020 - (Die seit 2002 bestehende "Unabhängige Komission sexueller Missbrauch" war paritätisch aus kirchlichen Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Mitgliedern besetzt, also nicht unabhängig, wie der Tübinger Kirchenrechtler Prof.Dr. Anuth feststellte.) - 19.1.2022 Im Bistum Rottenburg-Stuttgart hat die Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs durch kirchliche Beschäftigte ihre Arbeit aufgenommen. Das Gremium ist unabhängig und besteht aus zwei Frauen und fünf Männern, unter ihnen auch Betroffene. [Üblicherweise entsendet der Betroffenenbeirat Mitglieder in die Aufarbeitungskommission. Im Bistum Rottenburg jedoch gibt es weder einen Aufruf zum Betroffenenbeirat noch einen Betroffenenbeirat.] Den Vorsitz haben Jörg Eisele, Strafrechtler und Thomas Halder, ehemaliger Ministerialdirektor im Kultus und Sozialministerium. Einmal jährlich soll die Öffentlichkeit über die Arbeitsergebnisse informiert werden. Bei der UKA stellten fast 70 Betroffene aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart Wiederholungs- und Erstanträge. Quelle: vaticannews
  • Betroffenenbeirat: Bistum Rottenburg-Stuttgart: ist der Ansicht, ein Betroffenenbeirat sei "nicht zwingend vorgeschrieben" (HK 1/2021); vgl. jedoch die Rahmenordnung vom 23.10.2020, in der ein Betroffenenbeirat ODER ein "vergleichbares Gremium" vorgeschrieben ist. - 12.9.2022 Inzwischen hat auch das Bistum Rottenburg-Stuttgart einen Betroffenenbeirat.

BISTUM SPEYER

  • Studien/Gutachten: 26.1.2022 Die Unabhängige Aufarbeitungskommission im Bistum Speyer will eine wissenschaftliche Studie über Missbrauchsfälle von 1945 bis in die Gegenwart durchführen lassen. Schon 2018 gab es eine eigene Untersuchung von 1946-2014, in der 89 Priester als mutmaßliche Täter und 189 mutmaßliche Opfer bekannt wurden. Die neue Studie soll Verdachtsfälle unabhängig überprüfen. Quelle: swr
  • Aufarbeitungskommission: Mitglieder der Aufarbeitungskommission: Bernhard Scholten (ehemaliger Abteilungsleiter im rheinland-pfälzischen Sozialministerium), Mareike Ott (Organisation „Wildwasser“ und Notruf Ludwigshafen) und Dr. Karl Kunzmann (Vertreter des Katholikenrats im Bistum Speyer). Bernd Held, Sprecher des Betroffenenbeirates und 1 weiteres Mitglied des Betroffenenbeirates. Neu hinzugekommen ist im September 2021 Wolfgang Becker (Amtsgerichtspräsident a.D., nominiert durch die Landesregierung des Saarlandes). (30.1. und 20.9.2021) PD Dr. Sonja Levsen (Historikerin, Universität Freiburg) wurde im Juni 2022 ersetzt durch Prof. Dr. Sylvia Schraut.
  • und Die Aufarbeitungskommission hat ihre Arbeit Mitte Juni aufgenommen 24.6.2021. Anne Sandhöfer (Vizepräsidentin des Saarländischen Oberlandesgerichts a.D.) und Wolfgang Becker (Amtsgerichtspräsident a.D., nominiert durch die Landesregierung des Saarlandes) gehören im Sept. 2021 nicht mehr dazu.
  • Betroffenenbeirat: Bistum Speyer - Meldungen ab 8.10.2020 Der Betroffenenbeirat hat seine Arbeit aufgenommen 27.4.2021  Internetseite Betroffenenbeirat betroffenenbeirat-speyer@gmx.de -12.3.2022: Hilfetelefon von Montag bis Freitag jeweils von 17-19 Uhr: 0151 / 44668058. Quelle: bistum-speyer

BISTUM TRIER

  • Studie/Gutachten: 2020 Zwischenbericht des Albertinums, Gerolstein, Bistum Trier - Stellungnahme Betroffener Abschlussbericht Albertinum Gerolstein 2022
  • Aufarbeitungskommission: Mitglieder: Dr. Petra Hank, Psychologin mit dem Forschungsschwerpunkt Diagnostik/Evaluationsmethodik an der Universität Trier; Herbert Heyd, Saarbrücken, bisher Abteilungsleiter im saarländischen Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (benannt von der Landesregierung Saarland), Professor Dr. Lutz Raphael, Ordinarius für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier; Professor Dr. Gerhard Robbers, Justizminister a.D., kommissarischer Sprecher; Dr. Monica Sinderhauf, Direktorin des Trierer Bistumsarchivs und Kanzlerin der Bischöflichen Kurie. Prof. Dr. Sylvia Schraut - 28.6.2021 Die Aufarbeitungskommission kam am Wochenende erstmals zusammeln. Sie erhält vollen Zugang zu den Akten. - 13.12.2021 Die unabhängige Aufarbeitungskommission - von Bischof Ackermann, Trier, eingesetzt - will eine Studie in Auftrag geben, die eine erste Übersicht über die Fälle sexualisierter Gewalt und Missbrauch erarbeiten soll. Quelle: Kirche und Leben
  • Betroffenenbeirat: Bistum Trier - Meldung bis 31.8.2020   7.5.2021 Zum Betroffenenbeirat des Bistums Trier gehören Werner Baulig, Dr. Uwe Christoffer, Werner Huffer-Kilian, Prof. Dr. Eric Mührel und Dr. Karl-Horst Wirz. Der Beirat wird sich in Kürze konstituieren. Er wird als Impulsgeber gehört im Vorfeld geplanter Maßnahmen und gibt dazu Hinweise und Vorschläge.

BISTUM WÜRZBURG 

  •  Studie/Gutachten: 2019 Aufarbeitungsprojekt Bistum Würzburg durch Strafrechtskanzlei Dr. Schrepfer & Kollegen - Pressebericht - 2019 Bericht über Gewalt in drei Kilianeen, Würzburg  - Die Unabhängige Aufarbeitungskommission plant ein Forschungsprojekt mit der Universität Würzburg, in dessen Fokus "die historischen Komponenten des Aufarbeitungsprozesses stehen werden“. Quelle: Bistum Würzburg
  • Aufarbeitungskommission: 30.6.2021 Die Professorin Dr. Anja Amend-Traut ist Vorsitzende der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch im Bistum Würzburg. Mitglieder: Lars Müller-Mück, Richter am Oberlandesgericht Bamberg; Professor Dr. Andreas Warnke, ehemaliger Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Uniklinikums Würzburg; Dr. Hülya Düber, Referentin des Jugend-, Familien- und Sozialreferates der Stadt Würzburg, Ordinariatsrat Robert Hambitzer, Leiter der Hauptabteilung Personal im Bischöflichen Ordinariat Würzburg; Christine Göbel, Jörg Amrhein. Unter den Mitgliedern sind auch zwei Betroffene. Quelle: Bistum Würzburg

      25.8.2022 Erster Zwischenbericht der Aufarbeitungskommission

Betroffenenbeirat: Konstituierung des Betroffenenbeirates 4.5.2021 21.6.2021 Aufruf zur Meldung Betroffener aus ehemaligen bzw. bestehenden Einrichtungen der Ordensgemeinschaften - anlässlich der Öffentlichen Darstellung von Erfahrungen ehemaliger Heimkinder aus Heimen der Erlöserschwestern. Kontakt: betroffenenbeirat@bistum-wuerzburg.de Internetseite des Betroffenenbeirates

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?