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 "Was sich in der Kirche ändern muss"

Gewaltüberlebende Christinnen auf der Suche nach Beheimatung in der Kirche

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan

habt, das habt ihr mir getan. (Mt 25,40)

Einleitung

Im Umgang der katholischen Kirche mit kirchlichen Missbrauchsopfern hat sich seit 2010 – dem „Krisenjahr“ der katholischen Kirche in Deutschland – Hilfreiches für kirchliche Missbrauchsopfer getan. Manche Missbrauchsfälle wurden aufgeklärt. Kirchlichen Opfern wurde psychotherapeutische und juristische Hilfe angeboten, sie konnten Geld „in Anerkennung des Leids“ erhalten[1]. Präventionsmaßnahmen wurden eingeleitet, MitarbeiterInnen geschult, Führungszeugnisse verlangt. In einigen Bistümern[2] haben SeelsorgerInnen begonnen, sich mit den spezifischen Bedürfnissen Traumatisierter in der Seelsorge vertraut zu machen. Dabei haben sie sowohl kirchliche als auch außerkirchliche Missbrauchsopfer im Blick.

Warum haben Missbrauchsopfer dennoch oft den Eindruck, nicht gesehen, nicht gehört, nicht verstanden zu werden und nicht dazuzugehören?

Kirchliche Amtsträger richten ihren Blick in der Regel auf Missbrauchsopfer von Priestern. Menschen, die in ihren Familien, im Nahbereich, in außer-kirchlichen Institutionen sexuelle Gewalt erlebt haben, werden oft nur als dunkle Hintergrundfolie gebraucht, vor der sich die sexuelle Gewalt durch (Ordens-)Priester als nicht so schlimm darstellen lässt.[3]

Nun schauen kirchlich verortete Missbrauchsopfer aus Familien, dem Nahbereich oder nicht-kirchlichen Institutionen natürlich darauf, wie ihre Kirche mit den Opfern der eigenen Pastoral umgeht. Daraus können und müssen Betroffene ableiten, wie mit außerkirchlichen Opfern umgegangen wird.

Welche Erfahrungen machen Missbrauchsopfer in der Kirche?

Entgegen aller Beteuerungen von Kirchenverantwortlichen, dass Missbrauchsopfer immer an erster Stelle stehen müssten, machen nicht wenige kirchliche und außerkirchliche Missbrauchsopfer die Erfahrung, in ihrer Kirche weder gehört noch verstanden zu werden. Einige aktuelle Beispiele mögen das verdeutlichen.

Eine Frau, die in Kindheit und Jugend Opfer sexueller Gewalt wurde, bekommt in einem seelsorglichen Gespräch zu hören, der Orden des Seelsorgers habe „Ärger mit Missbrauchsopfern eines Mitbruders“ gehabt. Auf den Hinweis auf oft lebenslang anhaltende Folgen der sexuellen Gewalt in Kindheit und Jugend wird immer noch reagiert mit Sätzen wie: „Das ist doch lange her, Sie müssen in die Zukunft schauen und dürfen nicht an der Vergangenheit hängen bleiben.“ Ist der Täter bereits gestorben, heißt es, mit seinem Tod seien auch seine Taten beerdigt. Manchmal versuchen Gesprächspartner Augenhöhe herzustellen, indem sie sagen, auch sie selbst hätten Gewalt erlebt. Gemeint ist dann eine Ohrfeige oder eine Prügelei auf dem Schulweg. Ein Gemeindepfarrer wird gefragt, ob er sich vorstellen könne, in einem Gottesdienst das Leben und die Nöte von Missbrauchsopfern zum Thema zu machen. Er reagiert darauf – nach Rücksprache mit Gottesdienstbesuchern - , ein solches Thema sei den „normalen“ Gottesdienstbesuchern nicht zuzumuten; es betreffe sowieso nur 5%[4] der Gottesdienstbesucher, mit dem Leben der 95% anderen habe es nichts zu tun, die seien weder Täter noch Opfer. In der Presse sei doch mehr als genug von diesen Menschen geredet worden, die Leute seien informiert und könnten „es“ nicht mehr hören. Schließlich äußert er noch die Sorge, seine Gemeinde würde denken, er selbst sei ein Missbrauchstäter, wenn er darüber predige.

Selbst anerkannte kirchliche Kinderschützer machen aus sexuellem Kindesmissbrauch schon mal einen „sexuellen Kontakt“ und insinuieren damit eine Zustimmung des Opfers. Eine Standard-Aussage ist auch bei professionellen Kinderschützern, dass aus Opfern Täter werden.[5]

Überlebende von Kindesmissbruch müssen zur Kenntnis nehmen, dass nicht sie die Opfer sind – das wahre Opfer ist die katholische Kirche. „Einzelfälle“ würden aufgebauscht, aus einer beiläufigen Berührung werde sexueller Missbrauch gemacht. Priester würden a priori unter Generalverdacht gestellt, heißt es.[6] Opfern und Medien wird unterstellt, sie wollten das Ansehen der Kirche schädigen. Es gebe keine strukturellen Ursachen für Missbrauch.

Die beiden einzigen Opfer, die Mitglieder der Päpstlichen Kinderschutzkommission waren, sind ausgetreten. Dem einen wurde eine „Auszeit empfohlen“, die sich schließlich als Suspendierung herausstellte. Das zweite Opfer trat zurück, weil die Kurie die Arbeit der Kommission behindere.

In einem von der Bischofskonferenz übernommen Informationsfilm einer diözesanen Präventionsstelle heißt es: Da gebe es „Täter, die vielleicht Opfer sind. Und Opfer, die zu Tätern werden können und mittendrin wir"[7]. Zum „Wir“ der Christen scheinen Missbrauchsopfer nicht zu gehören – als gäbe es keinen sexuellen Kindesmissbrauch unter Christen.

Die Liste der Missachtung und Ausgrenzung von Missbrauchsopfern ließe sich fortsetzen. Missbrauchsopfer erfahren noch immer, dass ihr Leben und ihre Not in der Kirche nicht der Rede wert sind. Nicht wenige erwarten von ihrer Kirche gar nichts mehr und haben sich still und hoffnungslos zurückgezogen.

Biblische Perspektiven müssen neu buchstabiert werden

Wie kommt es, dass ChristInnen in den Gemeinden ebenso wie Kirchenverantwortliche so oft nicht sehen, dass ihnen in Missbrauchsopfern Menschen gegenüberstehen, die „unter die Räuber gefallen“ (Lk 10, 25-37) sind? Wie kann es geschehen, dass Christen, die sich auf ein Gewaltopfer berufen, andere Opfer von Gewalt abwehren?

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter gehört zu den zentralen Texten der Bibel. In ihm konzentriert sich wie in einem Brennglas, was christliches Leben ausmacht: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.“ (Lk 10,26, vgl. Dtn 6,5; Lev 19,18). Im Gleichnis spricht Jesus von vier Menschen (-gruppen): Von den Tätern, vom Opfer, von den Vorübergehenden und von den Helfern. An den Räubern, ihrer schwierigen Kindheit und ihrem Leben nach der Tat ist er nicht interessiert. Es geht ihm um diejenigen, deren genuine Aufgabe das Helfen gewesen wäre und die einen Bogen um das Opfer machen und wegschauen. Im Zentrum stehen für Jesus das Opfer und seine Unterstützer.

In der Verkündigung wurde das Bild von einem strafenden Gott ersetzt durch das Bild von einem „lieben Gott“. Der ist ganz nett. Der will von niemandem etwas, „der tut nix“, der fordert nicht heraus, verlangt keine Selbstkritik, stellt den status quo nicht in Frage – der ist, wie gesagt, ganz nett. Mit dem biblischen Gott jedoch hat er wenig zu tun.

Der biblische Gott ist nicht nett. Er setzt sich für diejenigen ein, die unter die Räuber gefallen sind, am Rande stehen, ausgegrenzt und ausgestoßen werden. Israel erfährt, dass der Umgang mit den Marginalisierten der Gradmesser der Treue Israels zu seinem Gott ist. Jesus stellt sie in den Mittelpunkt und holt sie in seine Gemeinschaft. Am Ende muss er den Preis dafür zahlen, dass er den damals mächtigen religiösen Führern den Spiegel vorhielt – es kostete ihn das Leben.

Vermutlich zu Recht beklagt der italienische Bibelwissenschaftler Giulio Cirignano im Osservatore Romano, Geistliche aller Hierarchiestufen verfügten nur über „eine dürftige Theologie und eine noch geringere Bibelkenntnis“ [8]. Mir scheint, das trifft auch für viele ChristInnen in den Gemeinden zu.

Weil der vermeintlich „liebe Gott2 nicht mit biblischen Gewalttexten in Verbindung gebracht werden soll, werden solche Texte oft peinlich berührt einfach übergangen- ein Viertel der christlichen Gemeinden lässt Ex 14 in der Osternacht kurzerhand weg[9]. Unkorrigiert kann sich das falsche Bild von einem rachsüchtigen Gott des Alten Testaments und einem gnädigen Gott des Neuen Testamentes auch unter Christen ausbreiten. Nicht wahrgenommen wird, dass biblische Gewalttexte die Gewalt aufdecken und zur Sprache bringen – sie vertuschen sie nicht.

Die Erkenntnis, dass biblische Gewalttexte oft die Perspektive der Opfer einbringen und aus ihrem Blickwinkel zu lesen sind, kann nicht Fuß fassen. Übersehen wird, dass viele biblische Texte vor dem Hintergrund von zerstörtem, bedrohtem und gefährdetem Lebens entstanden. Sie bringen reale Gewalterfahrungen zur Sprache. Israels Geschichte ist von Anfang an bis in neutestamentliche Zeit hinein eine Geschichte politischer Katastrophen und Kriege, sozialen und persönlichen Leids und Unrechts. Die Bibel dokumentiert die oft traumatisierende Gewalt und das Leiden von Menschen unter Gewalt, Ausbeutung und Unterdrückung. Sie muss sich die Frage gefallen lassen, wie sie auch im Angesicht von Menschen, die durch Menschengewalt traumatisiert wurden, von Zukunft, Hoffnung (Jer 29,11) und Auferstehung sprechen kann. „Es handelt sich – pointiert ausgedrückt, um einen Belastungstest für das Evangelium. Die ‚Frohe Botschaft‘ muß es verkraften, derart auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu werden. Denn übersteht sie diesen Test nicht, ist sie nur ein frommes Märchen, nichts jedenfalls, worauf man im Leben wie im Sterben trauen kann.“[10]

Im Stundengebet der Kirche sind die Klage- und Fluchpsalmen (Psalmen 58, 83, 109) und „einzelne derartige Verse anderer Psalmen“ ausgelassen. Die Stundengebetskommission des 2. Vatikanischen Konzils begründete die Textauslassungen mit „gewissen psychologischen Schwierigkeiten, obwohl Fluchpsalmen sogar in der Frömmigkeitswelt des Neuen Testaments vorkommen (z. B. Offb 6,10) und in keiner Weise zum Verfluchen verleiten wollen.“[11] Auch im Gotteslob wurden Psalmen, die nach Gerechtigkeit schreien und unsägliches Leid thematisieren, „aus Platzgründen“[12]  gekürzt.

Die Frage sei erlaubt, ob Stundengebetskommission, Kirchenverantwortliche und Prediger dem Evangelium nicht zutrauen, dass es auch für Menschen in großer und oft auswegloser Not eine Hoffnungsperspektive anbietet. Sparen sie deshalb die Not, sofern sie in der Nähe, mitten unter den Christen geschieht, aus? Vermeiden sie daher die Klage von Menschen über Erlittenes? Haben Sie nicht verstanden, dass es die ohnmächtig Gemachten und nicht die Mächtigen sind, die nach Gerechtigkeit schreien? Wollen sie die Sonntagsruhe der Gottesdienstbesucher nicht durch die Konfrontation mit Menschenleid ganz in ihrer Nähe gefährden? Ist ihnen bewusst, dass sie damit auch jeden siebten Gottesdienstbesucher, der sexuellen Missbrauch erlitten hat, ignorieren?

Was sollte sich in der Kirche Jesu Christi ändern?

Die Bibel aus der Perspektive der Opfer lesen lernen

Die Kirche – sowohl die Christen in den Gemeinden als auch ihre Amtsträger – sollte lernen, die Bibel aus der Perspektive der Opfer zu lesen. Dazu gehören auch die Traditionen der Gerechtigkeit im Alten Testament, die Widerstand gegen Gewalt und Unrecht lehren. Dazu gehört die Erkenntnis, dass Jesus sich den Opfern zuwandte: marginalisierten Kindern, Frauen, Witwen, Fremden, Kranken, Ausgegrenzten. Papst Franziskus formuliert das Anliegen so: „Man muss die Wunden heilen. Dann können wir von allem Anderen sprechen.“ Es braucht eine biblisch grundgelegte spirituelle Erneuerung aller, die zum „Leib Christi“ gehören. Ohne die biblischen Visionen vom Reich Gottes, von Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, erfahren (nicht nur!) Missbrauchsopfer ihre Kirche als seltsam kalt und unberührbar.

Sich von der Not von Missbrauchsopfern berühren lassen

In biblischen Darstellungen wird immer wieder deutlich, dass der Schlüssel zur Zuwendung zu einem Menschen in Not darin liegt, dass ein Mensch „Mitleid“ („Compassion“) hat: Der „barmherzige Vater“ hat Mitleid mit seinem Sohn, die ägyptische Prinzessin hat Mitleid mit dem ausgesetzten Kind im Nil, der barmherzige Samariter hat Mitleid mit dem, der unter die Räuber fiel. JHWH hat Mitleid mit den unterdrückten Hebräern in Ägypten, Jesus hat Mitleid mit der Mutter des toten Sohnes in Nain… Mitleid (grch. splagchnizesthai) ist eine Regung der Eingeweide, im Innersten von Menschen angesiedelt. Es kann angeregt werden, wenn den Opfern zugehört wird. [13]

Sich über Traumatisierung durch Menschengewalt und ihre Folgen informieren

In Deutschland wissen noch immer viele Menschen wenig von Traumatisierung und Traumafolgen. Die Isolation und die anhaltende Einsamkeit von Opfern sind ihnen unbekannt. Von der Beschädigung oder Zerstörung des Grundvertrauens durch Menschengewalt sind sie unberührt. Sie erschrecken nicht, wenn sie von Missbrauchsopfern hören, die das Leben nicht mehr ertragen haben und sich umgebracht haben. Dieses Desinteresse teilen auch viele Christen, kirchliche Amtsträger nicht ausgenommen. Ohne Wissen über das oft anhaltende entsetzliche Leid von Missbrauchsopfern werden diese Menschen verfehlt.

Nicht die Institution schützen, sondern die Menschen

Der Evangelist Markus berichtet von einem Gespräch der Jünger über die Frage, wer denn nun der Größte sei. Nicht zufällig beantwortet Jesus ihre Frage, indem er ein Kind in die Mitte der Jünger stellt und sich selbst mit diesem Kind identifiziert: „Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ (Mk 9, 33-37). An diesem Maßstab muss sich die gesamte Kirche messen lassen. Das Ansehen der Kirche in der Öffentlichkeit ist kein Maßstab für die Nachfolge Jesu. Es geht um das Heil der Menschen, d.h. auch um ihre körperliche, seelische, sexuelle und spirituelle Unversehrtheit. Der Blick darf nicht eingeengt werden auf die Opfer der eigenen Pastoral.

Das Kirchenbild überprüfen

Überprüft werden muss das herrschende Kirchenbild. Wer zwischen der „sancta ecclesia“ einerseits und kirchlichen Missbrauchstätern andererseits unterscheidet und die heutige Organisationsform der Kirche überhöht und sakralisiert, kann den Anteil dieses Kirchenbildes an (sexualisiertem) Machtmissbrauch und seiner Vertuschung nicht sehen. Er wird keinen Grund haben, missbrauchsbegünstigende kirchliche Strukturen zu verändern, Opfer in das Gespräch über Gewalt und Prävention einzubeziehen, die Aufklärung an unabhängige Ermittler zu übergeben; Kirchenverantwortliche, die Täter schützten, zur Rechenschaft zu ziehen.

Das Priesterbild korrigieren

Wenn kirchliche Amtsträger von „Kirche“ sprechen, meinen sie oft die kirchliche und damit die ausschließlich männliche Hierarchie[14]. Sie setzen eine kirchliche Zweiklassen-Gesellschaft voraus - Kleriker und Laien. Kleriker werden als unangreifbar und vertrauenswürdig dargestellt , ihnen wird Pastoralmacht zugestanden, sie handeln „in persona Christi“ [15]. Gestützt wird die Sakralisierung von Priestern durch sexuelle Enthaltsamkeit. Zugleich wird Sexualität tabuisiert – damit wird das Ausleben von Sexualität in Form sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen begünstigt. Angesichts sexueller Gewalt durch Kleriker ist dieses Priesterbild unhaltbar geworden.

Alle theologischen Disziplinen auf ihre Befreiungsbotschaft für Gewaltopfer befragen

Das Erschrecken darüber, dass von Menschen, die Gottes Heil verkünden sollten, solche Zerstörung ausging, müsste zu einer existentiellen Auseinandersetzung mit den Grundfesten der Kirche führen. Nachzudenken ist über individuelle und institutionelle Schuld und Verantwortung. Die Frage der Vergebung ist ebenso neu zu klären wie die in der Liturgie präsente gängige Opfertheologie Anselm von Canterburys. Das Kirchenrecht, das sexuellen Missbrauch noch immer einem Verstoß gegen das 6. Gebot zuordnet und von der „absolutio complicis“ (!) (Can 977 und Can 1378 §1 CIC) spricht, ist zu ändern.

In allen theologischen Disziplinen steht die Frage an, wie angesichts von endemischem sexuellen Missbrauch in Kirche und Gesellschaft die Botschaft Jesu auch für Überlebende von sexueller Gewalt befreiend und erlösend sein kann und wie ihre Zugehörigkeit zur Gemeinschaft erfahrbar werden kann.


Veröffentlicht in: "Hirschberg. Zeitschrift des ND, ISSN 1432-8305 / Jahrgang 70 / Ausgabe 11 / November 2017, S. 666 - 672, Hrsg. ND-KMF e.V., Köln"

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