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Forschung und Aufarbeitung

Aufarbeitung in den Bistümern und Orden © Pixabay - Bild von Pete Linforth © Pixabay - Bild von Pete Linforth

 

Deutsche Bischofskonferenz

Studien und Gutachten von Bistümern

AACHEN

AUGSBURG

BAMBERG

BERLIN

DRESDEN-MEISSEN

EICHSTÄTT

ERFURT

ESSEN

FREIBURG

FULDA

GÖRLITZ

HAMBURG

  • Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Bereich Mecklenburg-Vorpommern des Erzbistums Hamburg durch ein Forschungskonsortium der Universität Ulm;  Leitung Prof.in Manuela Dudeck, Forensische Psychiaterin und Psychotherapeutin. Ergebnisse werden 2021 erwartet. Nordkurier   Nordkurier

HILDESHEIM

KÖLN

  • 24.3.2021 Der vierten Pressemitteilung der Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl zum Verhalten der Verantwortlichen des Erzbistums Köln im Zusammenhang mit dem WSW-Gutachten zu sexuellemMissbrauch im Erzbistum kritisieren die Autor*innen die Nicht-Veröffentlichung des Gutachtens durch das Erzbistum Köln. Sie weisen darauf hin, dass es keine äußerungsrechtliche Bedenken gegen ihr Gutachten gibt und dass das Gercke-Gutachten ein Gutachten von "Recht ohne Moral" sei.  Sie missbilligen die begrenzten Möglichkeiten der Einsichtnahme in ihr Gutachten und bieten erneut seine Veröffentlichung an. Quelle: westpfahl-spilker.de

LIMBURG

MAINZ

MÜNCHEN

MÜNSTER

OSNABRÜCK

PADERBORN

PASSAU

REGENSBURG

ROTTENBURG-STUTTGART

SPEYER

TRIER

WÜRZBURG 

  • 2019 Bericht über Gewalt in drei Kilianeen, Würzburg 
  • 18.10.2020 Das Bistum Würzburg will mit einem neuen wissenschaftlichen Projekt klären, wie Verantwortliche in der Kirche mit Missbrauchsfällen umgegangen sind. Das kündigte Bischof Franz Jung am Wochenende vor dem Diözesanrat der Katholiken an. Dabei arbeite man mit der Universität Würzburgund Betroffenen zusammen. Angelegt sei das Vorhaben auf fünf Jahre. 

Studien katholischer Orden

© Bild von Gerd Altmann auf Pixabay© Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnisse der Mitgliederbefragung der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK) zum Thema „Sexueller Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Ordensangehörige sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und zur Prävention“

BENEDIKTINER

JESUITEN

  • Ursula Raue: Bericht über Fälle sexuellen Missbrauchs an Schulen und anderen Einrichtungen des Jesuitenordens (27.05.2010)
  • Andrea Fischer: Die Verantwortung des Jesuitenordens in bestimmten Fällen von sexuellem Missbrauch durch Mitglieder des Ordens (Canisius-Kolleg) (08.07.2010)

  • Julia Zinsmeister: Schwere Grenzverletzungen zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen im Aloisiuskolleg Bonn-Bad-Godesberg (15.02.2011)

  • Ursula Raue: Bericht über Grenzverletzungen gegenüber Kindern und Jugendlichen im Jesuiten-Kolleg St Blasien (15.02.2011)

  • Arnfried Bintig: Grenzverletzungen im AKO Pro Scouting am Aloisiuskolleg Bonn-Bad Godesberg (06.03.2013)

  • Zwischenbericht - Meldungen über Vorwürfe sexuellen Missbrauchs und sexueller Übergriffe (30.05.2016)

REDEMPTORISTEN

  • Zwischenbericht Collegium Josephinum, Bad Münstereifel

 KARMELITINNEN VOM GÖTTLICHEN HERZEN JESU

ORDENSGEMEINSCHAFTEN, DIE SICH AM VERFAHREN ZUR ANERKENNUNG DES LEIDS" BETEILIGEN

Betroffenenbeirat der EKD

© Bild von Gerd Altmann bei Pixabay© Bild von Gerd Altmann bei Pixabay

 

Aufarbeitungskommissionen katholische Kirche

© Bild von Gerd Altmann auf Pixabay© Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

 

 

2020 Gemeinsame Erklärung über verbindliche Kriterien und Standards für eine unabhängige Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland

AACHEN

  • Der Aachener Bischof Helmut Dieser kündigt eine Aufklärungskommission an. 16.11.2020

  • 11.3.2021 Nachdem das Bistum Aachen sein Missbrauchsgutachten veröffentlicht hat, werden derzeit Gespräche mit der NRW-Landesregierung Gespräche über die Einrichtung einer unabhängigen Aufarbeitungskommsion geführt. Über die Einrichtung eines Betroffenenbeirats wird nachgedacht.

    Quelle: Domradio

AUGSBURG

  • 13.4.2021 Zur Aufarbeitungskommission im Bistum Augsburg gehören Dr. Bernhard Koloczek, Richter am Bundessozialgericht i. R., Prof. Dr. Michele Noterdaeme, Chefärztin der Kinder-/ Jugendpsychiatrie und –therapie am Josefinum Augsburg, Hubert Paul, Präsident des Sozialgerichts Augsburg, Manfred Prexl, Vors. Richter am OLG München i. R., Prof. Dr. Gerda Riedl, Theologin (Mitarbeiterin der Diözese Augsburg). Die beiden Mitglieder aus dem Betroffenenbeirat fehlen noch. Der Betroffenenbeirat wird von der Aufarbeitungskommission gewählt. Acht Bewerbungen für die fünf Mitglieder des Betroffenenbeirats sind eingegangen. Das Bistum wird alle in seinem Besitz befindlichen Akten, die die Aufarbeitungskommission für ihre Arbeit als relevant erachtet, zur Verfügung stellen. Anders als in der MHG-Studie werden alle kirchlichen Einrichtungen und deren Mitarbeitende - also nicht nur Priester, Diakone und Ordensmänner - untersucht werden.

    Quellen: Bistum Augsburg   Bistum Augsburg 16.3.2021

BAMBERG

  • 25.2.2021 Der Unabhängigen Aufarbeitungskommission des Erzbistums Bamberg gehören zwei Missbrauchsopfer, zwei Mitarbeiter des Erzbistums Bamberg, ein Richter eines staatlichen Gerichts, eine freiberufliche Diplom-Psychologin und ein Moraltheologe an. Das Erzbistum will ihre Namen nicht nennen. Betroffene sollen unter bestimmten Voraussetzungen (welchen?) auch "Zugang zu den sie betreffenden Informationen und Unterlagen" bekommen. Quelle: BR

BERLIN

  •  14.3.2021 Der Aufarbeitungskommission gehören jeweils drei gewählte Mitglieder des Priester- und des Diözesanrats an. Mitgliedes des Diözesanrates nennen diese Kommission intern, aber nicht unabhängig. Betroffene sind bislang nicht als Mitglieder vorgesehen. Quellen:  dioezesanrat-berlin.de  katholisch.de

DRESDEN-MEISSEN

EICHSTÄTT

ERFURT

  • Der zu gründenden Aufarbeitungskommission sollen zwei von der Thüringer Kinderschutzbeauftragten unabhängig benannte Vertreter aus Justiz und Wissenschaft angehören; zwei Mitarbeiter aus der Rechtsabteilung des Bistums und dem Archiv des Bistums und ein Betroffenenvertreter.Aufgabe der Kommission ist es, festzustellen, wie viele Missbrauchsfälle es gab, wie die Verantwortlichen mit Betroffenen und Beschuldigten umgingen und ob es missbrauchsermöglichende Strukturen gab. Die Kommission soll jährlich berichten und nach fünf Jahren einen "vorläufigen Abschlussbericht" erstellen.

ESSEN

FREIBURG

 FULDA

GÖRLITZ

KÖLN

LIMBURG

MAINZ

MÜNCHEN

MÜNSTER

OSNABRÜCK + HILDESHEIM + HAMBURG

  • Im diözesanen Schutzprozess arbeiten Arbeitsgruppen mit insgesamt sieben Mitgliedern, zwei davon im kirchlichen Dienst: externen Fachleute arbeiten rund um das Thema Missbrauch (Prävention, Umgang mit Tätern, Hilfen für Betroffene, missbrauchsbegünstigene Strukturen). Zusammengeführt wird der Prozess von einer Monitoring-Gruppe, der der Landgerichtspräsident Thomas Veen und der ehemalige hessische Kultusstaatssekretär Heinz-Wilhelm Brockmann vorstehen. Beide sind eng in die Gespräche zur Vorbereitung der neuen Kommissionen eingebunden.

PADERBORN

  • Katholischen Laien fordern die Einrichtung einer Aufarbeitungskommission. Das Erzbistum will die Kommission noch in diesem Jahr einrichten. 5.3.2021

 PASSAU

  • Dezember 2020 Aufarbeitungskommission eingerichtet. Mitglieder: Prof. Dr. Gui­do Pollak, Erzie­hungs­wis­sen­schaft­ler und ehe­ma­li­ger Inha­ber des Lehr­stuhls All­ge­mei­ne Päd­ago­gik der Uni­ver­si­tät Pas­sau, His­to­ri­ker und Jour­na­list Dr. Ste­fan Ram­mer; Dr. Mar­tin Lin­der, Kin­der und Jugend­psych­ia­ter aus Regens­burg; Josef Rückl, Poli­zei­prä­si­dent i. R.; Diplom-Sozi­al­päd­ago­gin Michae­la Mül­ler, die für eine Bera­tungs­stel­le bei sexu­el­ler Gewalt tätig ist; Micha­el Stein­dorf­ner und Udo Holy.

REGENSBURG

ROTTENBURG-STUTTGART

(Die seit 2002 bestehende "Unabhängige Komission sexueller Missbrauch" war paritätisch aus kirchlichen Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Mitgliedern besetzt, also nicht unabhängig, wie der Tübinger Kirchenrechtler Prof.Dr. Anuth feststellte.)

SPEYER

  • Mitglieder der Aufarbeitungskommission: Bernhard Scholten (ehemaliger Abteilungsleiter im rheinland-pfälzischen Sozialministerium), Anne Sandhöfer (Vizepräsidentin des Saarländischen Oberlandesgerichts a.D.), Mareike Ott (Organisation „Wildwasser“ und Notruf Ludwigshafen) und Dr. Karl Kunzmann (Vertreter des Katholikenrats im Bistum Speyer). 2 Mitglieder des Betroffenenbeirates und 1 Mitglied aus dem Bistum stehen noch nicht fest. 30.1.2021

TRIER

  • 2021 Aufarbeitungskommission Mitglieder: Dr. Petra Hank, Psychologin mit dem Forschungsschwerpunkt Diagnostik/Evaluationsmethodik an der Universität Trier; Herbert Heyd, Saarbrücken, bisher Abteilungsleiter im saarländischen Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (benannt von der Landesregierung Saarland), Professor Dr. Lutz Raphael, Ordinarius für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier; Professor Dr. Gerhard Robbers, Justizminister a.D.; Dr. Monica Sinderhauf, Direktorin des Trierer Bistumsarchivs und Kanzlerin der Bischöflichen Kurie. Betroffenenvertreter*innen fehlen noch.

WÜRZBURG

  • 2020 Bistum Würzburg kündigt die Aufnahme der Arbeit der Aufarbeitungskommission "in Kürze" an - 31.12.2020
  • 2021, 8.3. Nach der Konstituierung der Aufarbeitungskommission wird Bischof Jung die Gemeinsame Erklärung zw. dem Missbrauchsbeauftragten der DBK und des UBSKM gegenzeichnen. Danach wird ein unabhängiges Gutachten begonnen. Über die Gutachter entscheiden Aufarbeitungskommission bzw. Betroffenenbeirat.

Betroffenenbeiräte der katholischen Kirche

© Bild von Magic Creative auf Pixabay© Bild von Magic Creative auf Pixabay 

 

    Bekannte Mitglieder: 

Sprecherteam: Johanna Beck, Kai Christian Moritz, Johannes Norpoth

Peter Bringmann-Henselder, Patrick Bauer, Jens Windel, Kai Moritz

Kontakt: betroffenenbeirat@betroffenenbeirat-dbk.de

  • Erzbistum Bamberg: Aufruf 26.2.2021
  • Bistum Essen
  • Erzbistum Freiburg - Meldung ab 7.10.2020 bis 16.11.2020. Konstituierung spätestens zum 1.2.2021
  • Bistum Magdeburg
  • Bistum Regensburg
  • Bistum Rottenburg-Stuttgart: ist der Ansicht, ein Betroffenenbeirat sei "nicht zwingend vorgeschrieben" (HK 1/2021); vgl. jedoch die Rahmenordnung vom 23.10.2020, in der ein Betroffenenbeirat ODER ein "vergleichbares Gremium" vorgeschrieben ist

Wenn Sie helfen können, die Informationen über die Betroffenenbeiräte aktuell zu halten, freue ich mich über eine Nachricht. 31.12.2020

© Pixabay - Bild von mcmurryjulie © Pixabay - Bild von mcmurryjulie Weitere Aufrufe an Betroffene

Betroffene aus dem Albertinum, Gerolstein, Bistum Trier können sich ab Herbst 2019 bis Spätsommer 2021 melden. 

8.3.2020 Das Münchener Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) sucht Menschen, die im Bistum Essen sexualisierte Gewalt durch Geistliche oder sonstige Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende des Bistums erlitten haben. Kontakt: Aufruf@ipp-muenchen.de mit Angabe des Namens und einer Telefonnummer. Oder telefonische Meldung vom 10.3.-9.4., dienstags 15-18 Uhr, donnerstags 9-12 Uhr. Tel. 0151/457 298 12.

Außerdem suchen die Wissenschaftler Betroffene, die die Studie in einem Begleitgremium unterstützen wollen. Bislang sind in dem Gremium Wissenschaftler und Vertreter des Bistums. Kontakt: begleitgremium@ipp-muenchen.de. Quelle: lokalkompass.de

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